Förderung für Jugendaustausch

Außerschulische Begegnungsprojekte im Zusammenhang mit den Nachhaltigkeitszielen der Weltgemeinschaft können durch den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „weltwärts“ gefördert werden. Darauf weist die Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriela Heinrich hin.

  • von  Gabriela Heinrich
    05.10.2017
  • Beiträge, Bundestag, Gabriela Heinrich

Gefördert werden können gemeinsame Projekte von und für junge Menschen zwischen 14 und 30 Jahren in Deutschland und einem Entwicklungsland. Für bis zu zwei Jahre sollen die Gruppen zu einem Thema zusammenarbeiten. Hierzu gehört auch ein gegenseitiger Besuch. Die Möglichkeiten reichen von Pfadfinder-Umweltbildungsprojekten, Sportgruppen mit dem Thema Gesundheitsförderung bis hin zu Chorgruppen, die ein gemeinsames Konzert für die Menschenrechte ausrichten wollen. Anträge können gemeinnützige deutsche Trägerorganisation zusammen mit einer Partnerorganisation aus einem Entwicklungsland stellen. Für die Antragsstellung wird Beratung von weltwärts angeboten. Alle Infos gibt es unter www.weltwaerts.de.