Presseartikel der SPD Kornburg

 

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

auf dieser Seite finden Sie interessante Presseartikel der SPD Kornburg,

veröffentlicht im Mitteilungsblatt Kornburg - Worzeldorf, im Meier-Magazin, im Schwabacher Tagblatt oder im Nürnberger Anzeiger.

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Die Berichte von Herrn

Stadtrat Harald Dix mit Berichten aus dem Rathaus, aus Kornburg, aus Nürnberg

und aus dem Landtag finden Sie auf der Seite "Informationen Ihres Stadtrats Harald Dix"

 

 

 

 

September 2011, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

Trauer um die Opfer von Utoya und Oslo

 

Die Anschläge und Attentate in Oslo haben uns schockiert. Die besonnene Reaktion der norwegischen Bevölkerung  verdient unser aller höchsten Respekt!

 

Wer würde in solchen Augenblicken nicht zuerst an Rache denken? Aber einer demokratischen und weltoffenen Gesellschaft stünde das schlecht zu Gesicht. Hier zeigt sich, wie weit die Norweger in puncto Toleranz und  gelebtem Miteinander sind. Das ist Globalisierung im besten Sinne: Menschen zu integrieren, d.h. in die eigene Gesellschaft aufzunehmen und sie teilhaben zu lassen an Wohlstand und einem besseren Leben.

 

Viele von uns dachten bei diesen Anschlägen sicherlich zunächst an einen fanatisierten,  fundamentalistisch irregeleiteten Moslem. Dass diese Anschläge von einem so genannten Nationalisten minutiös geplant und verübt sein könnten, dies kam sicher kaum jemandem in den Sinn. Diese Gefahr von rechts, gegen die die SPD schon seit langem kämpft, wird oft unterschätzt. Deutschland, das selbst schlimmste Erfahrungen mit nationalistischen Politikern machen musste, muss alles in seiner Macht Stehende tun, um solches Gedankengut nicht wieder neu aufflammen zu lassen. Geistige Brandstifter gibt es auch heute in Deutschland wieder zu Genüge, allen voran Herr Sarrazin, dessen moslemische Vorfahren  vor Jahrhunderten selbst als Migranten  – das jedenfalls  legt sein Nachname nahe – in Deutschland Zuflucht fanden. Welch ein Hohn, dass ausgerechnet er sich erlaubt, über heutige Migranten den Stab zu brechen!

 

Die SPD Kornburg ist sehr zufrieden, dass in unserem Ort Toleranz  groß geschrieben wird:

 

1.       Die Martin-Luther-King-Schule erzieht die Grundschüler im Geiste der Toleranz und legt im Sinne Martin Luther Kings Wert auf gleiche Bildungschancen für alle.

2.       Der SPD-OV wählte in diesem Jahr Dr. Abdoulaye Diallo, einen Migranten aus Afrika, zum Vorsitzenden.

3.       Der Bürgerverein Kornburg wählte auf Vorschlag des Bürgervereins-Vorsitzenden ein SPD- und ein CSU-Mitglied , zu Kassenprüfern.

4.       Die Kirchen praktizieren Toleranz und Weltoffenheit schon lange: In der Kath. Gemeinde Maria Königin ist nun schon der zweite Migrant seelsorgerisch tätig.  

5.       Der Verein EuroGuinée e.V. ist in Kornburg ansässig  und engagiert sich für Völkerverständigung und Entwicklungshilfe.

Wir von der SPD Kornburg setzen uns auch in Zukunft für ein tolerantes Miteinander ein.

Helfen Sie ganz persönlich mit, dass sich alle Bürger hier wohl fühlen!

Schließlich hat jeder von uns in seiner Ahnenreihe einen oder mehrere Migranten!

 

Dr. Abdoulaye Diallo           

SPD-Vorsitzender Kornburg

 

 

 

Juli 2011, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

SPD Ortsverein Kornburg

 

Raus aus der Atomkraft! Energieversorgung umbauen

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

in der deutschen Gesellschaft scheint nach der fatalen Reaktor-Katastrophe im japanischen Fukushima ein Umdenken eingesetzt zu haben. Selbst die Schwarz-Gelbe Bundes- als auch Landesregierung scheint keinen wirtschaftlichen Druck oder Lobbyismus mehr vor die Gesundheit und Unversertheit der Bürgerinnen und Bürger stellen zu können.

 

Das war letztes Jahr noch anders. Trotz des schon 2002 geschlossenen Atomkonsens der Rot-Grünen Koalition entschied man sich, die Laufzeiten der jüngsten Atomkraftwerke noch ein weiteres Mal um Jahre zu verlängern. Diese Laufzeitenverlängerung erweist sich heute – im Anbetracht der neuesten Entwicklungen – als der größte Fehler, den die Bundesregierung bisher gemacht hat. Nun heißt es Verantwortung für diesen Fehler zu übernehmen, die Verlängerung zurückzunehmen und in die Entwicklung von alternativen Energiequellen zu investieren.

 

Doch der Umbau der Stromversorgung von zentralen Atomkraftwerken hin zur Versorgung durch dezentral gelegene, regenerative Energieträgern bringt neue Herausforderungen mit sich. Vor allem ist ein konsequenter und nachhaltiger Ausbau der Stromnetze auf nationaler und internationaler Ebene vonnöten. Zudem muss eine optimale Einbindung der dezentralen Energieerzeugung in das heutige Stromnetz gewährleistet werden.

 

Die Netzlandschaft von morgen wird also vollkommen anders aussehen müssen - das macht eine mutige und zukunftsgewandte Infrastrukturpolitik nötig. Im Rahmen dieser neu zu schaffenden Infrastruktur sollte auch die Entwicklung neuer Speichertechnologien vorangetrieben werden, um Überschussstrom zu puffern.

Diesen Zukunftsaufgaben ist sich die SPD Kornburg und die SPD-Stadtratsfraktion bewusst.

 

Ihre SPD Kornburg

Dr. Abdoulaye Diallo                        Markus Klinger                       Harald Dix

 

 

 

 

 

April 2011, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

Ein „Schwarzer“ ist jetzt Chef der „Roten“

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

das Jahr 2011 begann mit Neuwahlen in allen Nürnberger SPD Ortsvereinen, auch in Kornburg. Als neuer Vorsitzender wurde Dr. Abdoulaye Diallo, Volkswirt, gewählt, seine beiden Stellvertreter Markus Klinger, Versicherungsfachwirt, und Harald Dix, Gewerkschaftssekretär, im Amt bestätigt. Der scheidende Vorsitzende Johannes Breitner übernimmt nach seiner 15-jährigen Amtszeit als 1. Vorsitzender des Ortsvereins die Funktion als Kassier. Ulrike Diallo wurde als Schriftführerin gewählt, Dieter Spetzke als Beisitzer bestätigt.

 

Gemeinsam mit Stadtrat Harald Dix wurden in den letzten Jahren viele Ideen entwickelt, gemeinsam in der SPD Fraktion beraten und anschließend im Stadtrat beschlossen.

 

Lärmschutz

Auf Vorschlag des Oberbürgermeister, der SPD und des Kämmerer wird der städtische Lärmschutzwall in Kornburg im Jahr 2011 fertig gestellt.

 

Fußgängerquerung

Durch Unterstützung der SPD hat der Verkehrsausschuss die Fußgängerquerung Kornburger Hauptstraße Höhe Kalkgrubenweg/Keilstraße mit einer Mittelinsel beschlossen.

 

Kinder- und Jugendtreff „Blechbüchse“

Nach einigen Monaten Vorbereitung durch die „Initiative Blechbüchse“ gibt es wieder einen Kinder- und Jugendtreff. Die SPD hatte 2009 zur Behandlung im Jugendhilfeausschuss einen Antrag gestellt.

Desweiteren wurden auch Schule, Kindergarten und Vereine unterstützt.

 

Insgesamt hat die Stadt Nürnberg auf Antrag der SPD für diese Maßnahmen in Kornburg über 1,3 Millionen Euro in Infrastruktur investiert.

 

Diese Ergebnisse können sich sehen lassen, aber es gibt noch einiges zu tun.

Die SPD Kornburg hat in den nächsten Monaten und Jahren viel vor. Der öffentliche Nahverkehr muss auch Kornburg attraktiv anbinden, die Breitbandversorgung mit DSL muss verbessert werden und das Baugebiet Bruckweg Nord muss weiter entwickelt werden.

 

Das selbst gesteckte Ziel, das Beste für Kornburg zu tun und zu erreichen, können wir nur zusammen mit dem Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und der SPD-Stadtratsfraktion schaffen.

 

Das übergreifende Ziel unserer Arbeit ist die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. Hier spielen Chancengleichheit, soziale Gerechtigkeit und Integration eine wichtige Rolle. Zur lebenswerten Gestaltung braucht es nicht nur die Bereitschaft auf allen Seiten, Argumente auszutauschen und aufzunehmen, sondern auch den Willen, gemeinsam anzupacken. Für uns ist dies Verpflichtung, weiter im Dialog zu bleiben.

 

Ihre SPD Kornburg

Dr. Abdoulaye Diallo                        Markus Klinger                       Harald Dix

 

 

 

Pressemitteilung der SPD-Stadtratsfraktion vom 4. Februar 2011: Schnellere Internetanschlüsse

 

SPD STADTRATSFRAKTION NÜRNBERG

 

 Stadt reagiert auf SPD-Kritik

 

Maßnahmen für schnellere Internet-Anschlüsse geplant

 

Auf Anstoß der SPD-Fraktion will die Stadt Maßnahmen ergreifen, um schnelle Internetverbindungen im ganzen Stadtgebiet verfügbar zu machen. Derzeit sind einige Gebiete von einem schnellen Zugang zum Internet abgekoppelt. Dies geht aus einer Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion hervor. Speziell in den Ortsteilen Kornburg, Greuth und Birnthon stehen für die Nutzer nur sehr langsame Verbindungen bereit. Auch in den Gewerbegebieten Schmalau und Saganer Straße in Altenfurt entsprechen die Nutzungsgeschwindigkeiten keineswegs mehr dem heutigen Standard. „Anwendungen, die in der Innenstadt in sekundenschnelle funktionieren, können in diesen Gebieten bis zu einer halben Stunde in Anspruch nehmen“, erläutert SPD-Stadtrat Harald Dix, der als Kornburger aus eigener täglicher Erfahrung weiß, wovon er spricht.

 

„Für die Unternehmen ist es ein echter Standortnachteil, wenn Kundenanfragen nur im Schneckentempo bearbeitet werden können“, fügt der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Brehm hinzu. Die Stadt will deshalb auf die SPD-Kritik reagieren und plant Initiativen. Das Problem ist jedoch, dass für die privaten Netzbetreiber ein Ausbau oft nicht rentabel ist. Die Telekom rechnet etwa für das Gewerbegebiet in Altenfurt mit Kosten von rund 230.000 Euro, um eine DSL-Leitung zu verlegen. Weil die Leitung nur für 70 Anschlüsse benötigt wird, würden die Einnahmen, die Telekom dann erzielen könnte, nicht mal ausreichen, um die Betriebskosten zu decken.

„In diesen Fällen ist ein Zuschuss zu den Investitionskosten durch die öffentliche Hand möglich“, erklärt Dix. Die SPD hat die Stadt beauftragt, Fördermöglichkeiten des Freistaates hierfür auszuloten. Viele Fördertöpfe sind auf ländliche Regionen beschränkt und kommen für Nürnberg nicht in Betracht. Aus der „Breitbandinitiative Bayern“ könnte die Stadt allerdings bis zu 100.000 Euro für den Netzausbau erhalten.

Voraussetzung ist, dass die Stadt einen so genannten Breitbandpaten benennt, der als Ansprechpartner für Firmen, Bürger und Anbieter fungiert. Zusätzlich müssen Analysen über den Bedarf und die Anbieter durchgeführt werden. Erst danach kann die Telekom oder ein Wettbewerber mit dem Netzausbau beauftragt und der Zuschuss beim Freistaat beantragt werden. „Dieses Verfahren wollen wir nun durch einen Beschluss im Wirtschaftsausschuss einleiten. Damit gibt es keine sofortige Abhilfe, aber immerhin die berechtigte Hoffnung, dass sich etwas tut“, stellt SPD-Stadtrat Thorsten Brehm fest.

Nürnberg, 4. Februar 2011

 

November 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

Die SPD Kornburg informiert

 

 

Schnellbus für Kornburg - kürzere Fahrzeit ohne Nachteile für südliches Stadtgebiet

 

Die SPD Kornburg wollte die Busanbindung für den Nürnberger Süden verbessern. Dazu sollte die Fahrzeit der Buslinie 651, die zwischen Nürnberg und Schwand / Allersberg verkehrt, verkürzt werden. Weil hierzu eine veränderte Linienführung nötig ist, hatte ich um eine Prüfung für den Verkehrsausschuß gebeten.

 

Untersucht werden sollte, ob es möglich ist, die Busse der Linie 651 zwischen Worzeldorf und der U-Bahnstation Bauernfeindstraße als Schnellbusverbindung einzusetzen. Momentan fahren die Busse von Kornburg zur U-Bahnstation Frankenstraße. Für diese Strecke benötigt der Bus rund 25 Minuten. Wer von Kornburg bis zum Hauptbahnhof will, ist etwa ein halbe Stunde unterwegs. Diese Fahrzeit könnte um die Hälfte reduziert werden, wenn der Bus ab Worzeldorf auf direktem Weg über die Münchener Straße zur U-Bahnstation Bauernfeindstraße geführt wird.

 

Hier die Antwort der VAG und der Verwaltung zu unseren Anliegen:

 

„Im Regionalen Nahverkehrsplan, mit dessen Erarbeitung der VGN beauftragt ist, wird

festgestellt, dass die Linie 651 für die Nürnberger Stadtteile von Bedeutung ist, da die

Linie 651 das Angebot der Linie 51 verdichtet. Bereits im Rahmen der Angebotsprüfung

des gesetzlichen Nahverkehrsplans der Stadt Nürnberg ist außerdem festgehalten, dass

die Linien 51/651 als Zubringerlinien der U1 fungieren und am zentralen

Umsteigeknoten Frankenstraße vielfältige Anschlussmöglichkeiten bieten. Für die

Haltestelle Bauernfeindstraße bestünde nur noch eine Umsteigemöglichkeit zur U1, so

dass zahlreiche Fahrgäste gegenüber heute bei jeder Fahrt einmal mehr umsteigen

müssten.

 

Die Haltestellenlage für Busse ist an der Bauernfeindstraße ungünstig zum U-Bahnhof-

Zugang gelegen. Die Wegeführung ist suboptimal und es müssen aufgrund der

Fußwegeentfernung grundsätzlich längere Umsteigezeiten angesetzt werden als an der

Frankenstraße.

 

Ein möglicher Reisezeitgewinn einer Führung der Buslinie 651 zur Bauernfeindstraße

wird in der Regel subjektiv überschätzt. Z.B. würde sich die Reisezeit bei der

Verbindung von Kornburg Mitte zum Hauptbahnhof von 33 Minuten nur auf 26 Minuten

reduzieren. Die Strecke zur Bauernfeindstraße führt weitgehend an unbewohnten

Flächen entlang und würde an den wenigen hier gelegenen Haltestellen in der Regel nur

selten halten, so dass durch einen Expressbus hier kein zusätzlicher Zeitgewinn

realisierbar wäre.

 

Aus Sicht der VAG ist das Wenden an der Bauernfeindstraße im vertakteten

Linienverkehr problematisch. Auch das Ausfahren aus der Haltestelle Bauernfeindstraße

in der Münchener Straße wird von der VAG infolge der hohen Geschwindigkeiten auf der

Rechtsabbiegerspur zur Otto-Bärnreuther-Straße aus Gründen der Verkehrssicherheit

als sehr kritisch bewertet.

 

Mit der Linie 53 aus Kornburg und Worzeldorf nach Langwasser Mitte bestand für fast 10

Jahre bereits ein attraktives Alternativangebot zur Buslinie 51/651. Entgegen den

Erwartungen wurde diese nur sehr gering in Anspruch genommen und deshalb wieder

eingestellt.

 

Fazit:

In der Gesamtbetrachtung von Umsteigemöglichkeiten, finanziellem Aufwand, Akzeptanz bei den Fahrgästen und technischer Details ist der geringfügige Reisezeitgewinn der vorgeschlagenen Routenänderung der Linie 651 bis zur Bauerfeindstraße nicht ausschlaggebend. Das aktuelle Angebot der Linie 51/651 entspricht der vorhandenen Nachfrage bereits optimal.“

 

Routenoptimierung des Nightliners

 

378 Bürgerinnen und Bürger haben bei einer Unterschriftensammlung die Forderung, dass die Route des Stadtbusses N5 (Nightliner) von Nürnberg Worzeldorf Feuerwehrhaus bis zur Haltestelle Nürnberg Kornburg Schleife verlängert wird, unterstützt.

Durch diese Maßnahme wäre die Fahrzeit vom Hauptbahnhof nach Kornburg mit dem N5 in ca. 27 Minuten wesentlich kürzer als mit dem N6 in ca. 47 Minuten. Die Unterschriftenlisten wurden von der SPD Kornburg den Verantwortlichen der VAG übergeben.

 

Zusätzlich habe ich einen Antrag an den Verkehrsausschuß gestellt, die Linienführung des Nightliners N5 zu ändern und in die Nachbargemeinden zu verlängern.

 

Als Ergebnis des Abstimmungsprozesses im Landkreis Roth wird das bereits bestehende

Angebot von Anrufsammeltaxis beibehalten werden. Ein zusätzliches NightLiner-Angebot ist derzeit nicht vorgesehen. Der Markt Schwanstetten hatte aber Interesse geäußert, das Angebot des NightLiners N5 zumindest bis Schwanstetten fortzuführen.

 

Nach dem Votum des Rats der Gemeinde Schwanstetten vom 29.06.2010 soll nun zum Fahrplanwechsel 2010/2011 im Dezember 2010 ein Anschluss mit einem zuschlagspflichtigen Anrufsammeltaxi ab Worzeldorf nach Schwanstettenohne Andienung von Kornburg – ermöglicht werden. Von den NightLiner-Abfahrtszeiten am Nürnberger Hauptbahnhof um 2.00 und 3.00 Uhr ausgehend, wird nach telefonischer Voranmeldung unter Nachlösen mindestens eines Einzelfahrscheins eine direkte Verbindung von Worzeldorf nach Schwanstetten angeboten.

 

Die Realisierung der Routenänderung des N5 hängt letztendlich ab von der Bereitschaft der Gemeinden im Landkreis, sich hier finanziell zu engagieren. Vielleicht ist in Zukunft doch noch eine Veränderung möglich.

 

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

0163 729 77 81

 

 

 

 

Oktober 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

Die SPD Kornburg informiert

 

 

Herausforderungen fürs Stadtklima

 

Wie können und müssen sich Städte auf veränderte Klimabedingungen einstellen? Diese Frage machte die SPD-Stadtratsfraktion zum Thema einer Veranstaltung ihrer Reihe „neu-N“. Vera Lorke, Klimaexpertin vom Deutschen Institut für Urbanistik, präsentierte hierzu Ansätze, die in einem Forschungsprojekt im Ruhrgebiet untersucht worden sind. „Städte haben durch ihre dichte Bebauung spezielle Problemfelder, wie Hitzestaus oder einen schwachen Luftaustausch. Steigen infolge des Klimawandels die Temperaturen und Wetterextreme, verschärfen sich diese Probleme“, erläuterte die Klimaspezialistin. Gerald Raschke, planungspolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion erinnerte daran, dass in diesem Sommer alle 25 Fahrzeuge zur Bewässerung der städtischen Grünanlagen im Dauereinsatz waren.

 

Die Folgen des Klimawandels werden also auch bei uns bereits zu spüren sein. Für die Stadtplanung gilt es daher, diesem Umstand Rechnung zu tragen. Ziel muss es sein, Belastungen für die Einwohner entgegen zu wirken. Gleichzeitig gilt es, mögliche Schäden, etwa durch Unwetter oder Hochwasser, schon im Vorfeld zu minieren und sich auf Probleme vorzubereiten. So können bei starken Regenfällen die Kapazitäten der Abwasserkanäle schnell erreicht sein. „Hier können Zwischenspeicher helfen. Aber auch der Rückbau von versiegelten Flächen trägt dazu bei, mehr Regen versickern lassen zu können. Dadurch muss weniger Wasser in die Kanäle geleitet werden“, verdeutlichte Vera Lorke.

 

Der Leiter des Stadtplanungsamtes Josef Weber sieht Nürnberg hierfür bereits gut aufgestellt. Die Stadt beteiligt sich an einem bundesweiten Forschungsvorhaben, bei dem die Temperaturentwicklung in der Weststadt untersucht wird und Maßnahmen gegen eine Überhitzung vorgeschlagen werden.

 

Das im Kornburger Norden geplante Baugebiet dient zudem als Modellsiedlung, um durch helle Straßenbeläge, viel Grün und eine günstige Anordnung der Häuser ein möglichst günstiges Klima für die künftigen Bewohner zu schaffen.

 

Für mich war die Veranstaltung und Diskussion mit den rund 60 Gästen der Auftakt zu einem Prozess, der bundesweit und in Nürnberg erst in Gang kommt. Schritt für Schritt müssten die positiven Effekte von Fassadenbegrünungen oder anderen Maßnahmen vermittelt und angenommen werden. Die SPD-Stadtratsfraktion will daran mitarbeiten, die notwendige Akzeptanz für Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel zu gewinnen.

 

 

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

0163 729 77 81

 

 

 

September 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

 

Die SPD Kornburg informiert

 

Die schwere Wirtschaftskrise ist gestoppt. In vielen Nürnberger Betrieben gehen Auftragseingänge und Produktion nach oben. Kurzarbeit wird zurückgefahren. Das ist erfreulich.

 

In anderen Betrieben aber sind Auftrags- und Kapitaldecke noch immer dünn und Arbeitsplätze gefährdet. Deshalb bleibt für mich, die SPD und die Gewerkschaften eine der wichtigsten Aufgaben: Arbeitsplätze und Einkommen sichern.

 

Die Ursachen der Krise sind nicht beseitigt. Die Finanzmärkte wurden nicht an die Kandare genommen, die Managervergütungen nicht an langfristigen Zielen ausgerichtet und die Binnennachfrage ist schwach. Alte Ideologien und Konzepte, die die Krise verursacht haben, werden sogar aus der Versenkung geholt. Die Verursacher der Krise trumpfen auf. Es soll weitergehen wie vor der Krise.

 

Das zeigt: Eine Wende zum Besseren ist kein Selbstlauf. Ein Kurswechsel in Wirtschaft und Politik muss erstritten werden. Dies erreichen wir nicht an einem Tag. Für diese Auseinandersetzung brauchen wir einen langen Atem.

 

Eine aktuelle Herausforderung ist: Wir müssen die ausufernde Leiharbeit begrenzen. Wir brauchen faire Bedingungen. Für gleiche Arbeit muss es gleiches Geld geben. „Heuern und Feuern“ nach Auftragslage darf nicht zum Alltag in den Nürnberger Betrieben werden. Und wir wollen verhindern, dass mit Leiharbeit die Tarifverträge unterlaufen werden.

 

Die Jungen dürfen nicht Verlierer der Krise sein: Mehr Ausbildungsplätze, Übernahme nach der Ausbildung, gleiche Bildungschancen und nach dem Abschluss bezahlte und sichere Arbeit sind unser Ziel. Die Rente mit 67 muss weg. Sie bestraft die Älteren und verweigert den Jüngeren den Einstieg ins Berufsleben.

 

Wir brauchen eine gerechte Finanzierung des Sozialstaats. Hohe Einkommen und Vermögen sind stärker zu besteuern. Spekulative Geldanlagen in Hedge-Fonds und andere windige Geschäfte müssen gestoppt werden. Für diese Ziele wollen wir uns einsetzen. Die Politik muss die Interessen der großen Mehrheit vertreten und nicht die Wünsche einer privilegierten Minderheit. Ein „Weiter so“ darf es nicht geben. Das führt in die nächste Krise.

 

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

0163 729 77 81

 

 

Juni 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

Die SPD Kornburg informiert

 

 

SPD Stadtratsfraktion im Nürnberger Rat hat einen neuen Fraktionsvorstand

 

Nach zwölf Jahren als Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion hat Gebhard Schönfelder nicht mehr für den Fraktionsvorstand kandidiert. Er hat ideenreich und souverän die Politik im Nürnberger Rat mit geprägt. Vieles, was er erreicht hat, ist eng in der Zusammenarbeit mit Oberbürgermeister Uli Maly entstanden.

 

Als neuen Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion wurde Christian Vogel mit breiter Mehrheit gewählt. Er erhielt 31 Stimmen bei 2 Enthaltungen. Dies entspricht einer Zustimmung von 94 Prozent. Vogel dankte der Fraktion für den erwiesenen Vertrauensvorschuss und würdigte die herausragende Arbeit von Gebhard Schönfelder, der im Stadtrat bleiben wird.

 

Die drei bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Gabriele Penzkofer-Röhrl, Dr. Anja Prölß-Kammerer und Lorenz Gradl wurden in ihren Ämtern bestätigt. Thorsten Brehm, jüngstes Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion, rückt als neues Mitglied in den Fraktionsvorstand auf. Er setzte sich mit einer Mehrheit von einer Stimme gegen Gerald Raschke durch. Die Amtszeit des neuen Fraktionsvorstandes begann am 1. Mai 2010 und endet am 30. April 2012.

 

Der neue Vorsitzende Christian Vogel ist in Nürnberg geboren und wohnt in Ziegelstein. Er machte eine Lehre als Groß - und Außenhandelskaufmann und eine Weiterbildung zum Handelsfachwirt und Personalfachwirt.

Seine größte Leidenschaft: Fußball und der 1.FCN. Seit 1983 ist Christian Vogel aktiver Fußballschiedsrichter.

 

Seine Schwerpunkte für den Stadtrat:

Eine sachliche und vernünftige Haushaltspolitik, sowie eine ausgeglichene Stadtentwicklung. Für letztere werden sich in den nächsten Jahren viele Möglichkeiten bieten, zum Beispiel auf ehemaligen Bahnflächen oder durch eine Aufwertung des Hauptmarktes. Hier will er dazu beitragen, das historische Nürnberg zu erhalten und das moderne Nürnberg zu gestalten.

 

 

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

0163 729 77 81

 

 

April 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

SPD Kornburg informiert

 

 

Fairness auf dem Arbeitsmarkt

 

In Deutschland nehmen unsichere Arbeitsverhältnisse, Lohndumping und Chancenlosigkeit

von Langzeitarbeitslosen immer mehr zu. Der Arbeitsmarkt ist in Unordnung. Deshalb hat

das SPD-Präsidium Vorschläge vorgelegt, die wieder für faire Verhältnisse auf dem

Arbeitsmarkt sorgen sollen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer brauchen anständige

Löhne und Mindestlöhne. Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, brauchen neue

Chancen und eine Absicherung, die ihre Lebensleistung anerkennt.

 

Leiharbeit darf nicht länger zu Lohndrückerei führen. Deshalb müssen wir die

bisherigen Regelungen korrigieren. Für alle Leiharbeitnehmer muss nach kurzer Einarbeitungszeit der Grundsatz ohne Ausnahme gelten: Gleiches Geld für gleiche Arbeit.

 

Befristete Arbeitsverträge. Die Möglichkeit, Arbeitsverhältnisse ohne sachliche

Gründe zu befristen, muss wieder abgeschafft werden.

 

Mitbestimmung. Wir wollen die Mitbestimmung ausbauen. Die paritätische

Mitbestimmung soll bereits in Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten greifen.

 

Gute Löhne. Ordentliche Arbeit muss anständig entlohnt werden. Deshalb müssen

die Löhne in den kommenden Jahren wieder stärker ansteigen.

 

Mindestlöhne. Als untere Lohngrenze fordern wir einen gesetzlichen Mindestlohn

von 8,50 Euro.

 

Sozialer Arbeitsmarkt. Wir wollen die öffentlich geförderte Beschäftigung ausbauen

und damit 200.000 Arbeitslosengeld-II-Empfängern mit besonders schlechten

Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt neue Beschäftigungsmöglichkeiten bieten.

 

Arbeitslosengeld I. Wir wollen die Bezugsdauer von ALG I bis zu sechs Monate

verlängern, wenn die Betroffenen an einer beruflichen Weiterbildungsmaßnahme

teilnehmen. Bei besonders anspruchsvollen Maßnahmen kann die Bezugsdauer auch

um 12 Monate verlängert werden.

 

Arbeitslosengeld II. Wer ALG II bezieht, soll nicht mehr um seine angesparte Lebensversicherung oder sein Einfamilienhaus fürchten müssen. Deshalb soll Vermögen

künftig nicht mehr auf den Bezug von ALG II angerechnet werden. Dies gilt nicht für

Einnahmen aus Vermögen. Außerdem wollen wir den Übergang vom ALG I auf das ALG II so gestalten, dass diejenigen, die vorher lange beschäftigt waren, mehr erhalten, als diejenigen, die nur kurz oder gar nicht beschäftigt waren. So wird die Lebensleistung jedes Einzelnen angemessen berücksichtigt.

 

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

0163 729 77 81

 

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März 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

SPD Kornburg informiert

 

 

Genehmigung des Haushaltes 2010 durch die Regierung von Mittelfranken

 

Die SPD Kornburg begrüßt die Genehmigung des städtischen Haushaltes 2010 durch die Regierung von Mittelfranken.

Wir sehen darin die Anstrengungen des Stadtkämmerers Harald Riedel und des Stadtrates bestätigt,

auch in finanziell schwierigen Zeiten sowohl zu sparen als auch gleichzeitig in Bildung zu investieren.

Angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung und der politischen Kulisse gehen wir von einem noch lösbaren Jahr 2010 aus,

sehen aber für 2011 und 2012 unter anderem wegen der geringen Rücklagen schwierige Zeiten auf die Stadt zukommen.

 

Die Steuereinbrüche, insbesondere bei der Gewerbesteuer, aber auch bei der

Einkommenssteuer, hervorgerufen durch die Finanz- und Wirtschaftskrise belasten den

städtischen Haushalt bis an seine Grenzen. Dass es trotzdem gelungen ist, das riesige

Investitionsprogramm für Schulen und Kinderbetreuung für die Zukunft abzusichern, ist

auch das Ergebnis bisheriger Konsolidierungsbemühungen. Das Sparen bleibt als

Aufgabe für die Zukunft bestehen. Nicht anders sind die Auflagen der Regierung von

Mittelfranken zu verstehen, die unmissverständlich die Stadt und den Stadtrat

auffordern, die bisherigen Konsolidierungsvorgaben zu verstärken. So muss das 50-

Millionen-Sparpaket laut Regierung, um weitere 20 Millionen aufgestockt werden.

 

Die versteckte Drohung der Regierung von Mittelfranken 2011, 2012 den Haushalt bei

einer weiteren negativen Entwicklung nicht genehmigen zu wollen, ist eine Frage des

Stiles. Schließlich ist die momentane Finanz- und Wirtschaftskrise für die aktuellen

Turbulenzen beim Haushalt verantwortlich.

 

Ihre Folgen werden durch die CDU/ CSU/FDP-Regierung und deren aktuelle Steuerbeschlüsse noch verschärft.

 

Sie haben zur Folge, dass die Einnahmen der Städte aus der Einkommenssteuer sinken werden. Auch die Absicht die Gewerbesteuer zu „reformieren“, bedroht die Einnahmen der

Städte und Gemeinden. Somit sind zukünftig wichtige Projekte wie Schulen und Kindergärten gefährdet.

 

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

0163 729 77 81

 

 

 

 

Februar 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

SPD Kornburg informiert

 

 

Die Bundesregierung will die Laufzeiten der Atomkraftwerke erst einmal unbegrenzt verlängern. Das gilt auch für alte Pannenmeiler, die längst abgeschaltet werden sollten. Der Deal des Kanzleramts mit der Atomindustrie kommt nicht überraschend, hat doch Umweltminister Norbert Röttgen einen Atom-Hardliner zum obersten Reaktoraufseher im Land gemacht.

 

Bundesregierung und die Atomstromkonzerne sind sich offenbar einig. Einem Bericht des "Spiegel" zufolge verspricht Schwarz-Gelb der Branche, dass sie bis auf weiteres alle AKWs am Netz lassen können. Auch alte Schrott-Reaktoren, die nach dem Atom-Konsens in nächster Zeit abgeschaltet werden müssten – etwa Neckarwestheim 1 und Biblis A. Darauf haben sich nach Informationen des Nachrichtenmagazins die Atom-Wirtschaft und die Bundesregierung geeinigt.

 

Damit gewinnen die AKW-Betreiber die nötige Zeit, bis das von der Regierung für Oktober angekündigte Energiekonzept steht. Und Schwarz-Gelb muss den Menschen vor der NRW-Wahl nicht verbindlich erklären, warum sie auch langfristig auf Atom setzt, statt die Zukunftsbranche der erneuerbaren Energien zu fördern.

 

Profite der Atomindustrie über Sicherheit der Bevölkerung gestellt

 

Dabei ist nirgendwo blinde Lobbypolitik so gefährlich wie bei der Atomkraft. Wer die alten Pannen-Meiler wie Biblis A unbegrenzt am Netz läßt, setzt die Profite der Atomindustrie über die Sicherheit der Bevölkerung. Als Umweltminister hatte Sigmar Gabriel erfolgreich entsprechende Versuche der Atomwirtschaft verhindert. Auch werden die rund 300.000 Arbeitsplätze bei den erneuerbaren Energien aufs Spiel gesetzt. Denn Investitionen in diesen wichtigen Zukunftsbranchen würden massiv gebremst, weil das Netz voll ist mit Atomstrom. Die Monopolstellung der vier großen Konzerne werde zudem zementiert, Verbraucher müssten dies mit höheren Strompreisen bezahlen.

 

Atom-Hardliner für Reaktorsicherheit zuständig

 

Überraschend kommt die Entscheidung von Schwarz-Gelb indes nicht. Denn Umweltminister Norbert Röttgen hat schließlich in seinem Ministerium einen Mann zum obersten Reaktor-Aufseher gemacht, der als führender Atom-Lobbyist bekannt ist: Gerald Hennenhöfer verhandelte als Generalbevollmächtigter für den Stromkonzern Viag (heute Eon) auf Seiten der Branche mit der rot-grünen Bundesregierung den Atomkonsens. Seinen Ministeriumsjob hatte er schon einmal in der letzten Kohl-Regierung.

 

Die Atomindustrie kann also zuversichtlich in die Zukunft sehen. Das Energiekonzept der Bundesregierung wird sie nicht beunruhigen müssen. Denn davon, dass sie anschließend auf ihre Pannenreaktoren in absehbarer Zeit verzichten müssen, ist gerade nach dem jüngsten Deal nicht auszugehen. Und gerade die alten, abgeschriebenen AKWs bringen den Konzernen sagenhafte Gewinne von rund einer Million Euro – täglich.

Es ist beschämend, dass die Bundesregierung auch im Bereich der Energiepolitik Lobbyinteressen bedient, anstatt das Gemeinwohl zu verfolgen.

 

Übrigens: Das nächste Atomkraftwerk ist 120 km von Kornburg entfernt !

 

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

0163 729 77 81

 

Dezember 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

SPD Kornburg informiert

 

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

 

der Kornburger Weihnachtsmarkt war ein toller Erfolg. Viele Besucher waren da, um natürlich das Christkind zu sehen. Aber auch der Stand der Kornburger SPD / EuroGuinée war gut besucht. Der Erlös des Verkaufs von Weihnachtsartikel geht in vollem Umfang an EuroGuinée.

 

Wer ist EuroGuinée?

Der Verein wurde im Jahr 2002 in Nürnberg von Afrikanern und Deutschen gegründet. Der Verein EuroGuinée will den Begriff Völkerverständigung prägen, anstatt auf geographische Gegebenheiten zu setzen.

 

In der sich entwickelnden Programmatik von EuroGuinée spielt zum Beispiel die Verbindung mit der kulturellen Vielfalt eine zentrale Rolle. Dies hat eine grundlegende Bedeutung, weil seit dem Globalisierungsprozeß gerade die kulturellen Werte zu einer gemeinsam, weltweit anerkannten Basis wurden. Kultur wird damit von EuroGuinée als zentraler Faktor in Integrationsprozessen angesehen.

 

Der SPD-Ortsverein Kornburg und EuroGuinée e.V. beteiligten sich am diesjährigen Weihnachtsmarkt in Kornburg mit einem Stand, der unter dem Motto „ROT“ stand.

Zum Verkauf wurden Adventskränze, Weihnachtsanhänger, Wein aus Südafrika und viele andere weihnachtliche Geschenk- und Dekoideen angeboten. Ein Großteil der Ware war von Frau Margit Schröder-Spetzke und befreundeten Frauen in Handarbeit angefertigt worden.

 

Der Erlös aus dem Verkauf in Höhe von 306,90 € spendete der SPD-Ortsverein Kornburg zugunsten des Vereins für Völkerverständigung und Entwicklungshilfe (Nähere Informationen

über die Arbeit des Vereins finden Sie unter www.euroguinee.de). Der Verein engagiert sich in der Metropolregion Nürnberg für Integration und Menschenrechte sowie für Entwicklungsprojekte in Guinea, insbesondere im Gesundheitswesen und beim Aufbau demokratischer Strukturen.

 

Dr. Abdoulaye Diallo, der Vorsitzende des in Kornburg ansässigen gemeinnützigen Vereins

EuroGuinée e.V., bedankte sich im Namen des Vereins für den ehrenamtlichen Einsatz und die großzügige Spende.

Herzlichen Dank an Stadtrat Harald Dix für die Organisation des Weihnachtsmarktes.

 

SPD Kornburg – wir tun was !

Ich wünsche Ihnen im Namen der SPD Kornburg ein besinnliches Weihnachtsfest und ein friedliches Neues Jahr 2010.

Ihr Johannes Breitner

Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

 

 

 

Dezember 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

SPD Kornburg informiert

 

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

die Klausur der neuen Bundesregierung in Meseberg hat nur ein Ergebnis gebracht: Schwarz-Gelb schiebt alle wichtigen Themen auf die „lange Bank“. Einschneidende Veränderungen am deutschen Sozialsystem und finanzielle Härten für Normalverdiener sollen vor der wichtigen nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Frühjahr vernebelt werden.

Steuersenkungen für Gutverdiener: Die Rechnung kommt später

Schwarz-Gelb hat in Meseberg bekräftigt, die Steuern ab 2011 jährlich um rund 20 Milliarden Euro zu senken. Profitieren werden davon vor allem Gutverdiener. Die Zeche zahlen müssen alle später mit Einschnitten ins soziale Netz. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger in der neuen Passauer Presse: „Frau Merkel und Herr Westerwelle verhalten sich wie ein Ehepaar, dem das Geld fehlt, das defekte Dach des Eigenheims zu erneuern. Jetzt werden Steuern maximal gesenkt. Die Folge ist der Zwang, die Ausgaben dann ab 2011 umso brutaler zusammenzustreichen.“

Krankenversicherung: Kräftige Steigerungen in der zweiten Jahreshälfte

Schwarz-Gelb will den Krankenkassen 3,9 Milliarden Euro zusätzlich zur Verfügung stellen, um aktuell Zusatzbeiträge für die Versicherten zu vermeiden. Allerdings wird diese Summe nach Expertenschätzungen nur bis zur Landtagswahl in NRW reichen. Danach müssen alle gesetzlich Versicherten damit rechnen, über steigende Zusatzbeiträge kräftig zur Kasse gebeten zu werden. Und zwar nur die Versicherten, denn die Arbeitgeber müssen sich an den Zusatzbeiträgen nicht beteiligen.

Gesundheitswesen: Schwarz-Gelb peilt Kopfpauschale an

Schwarz-Gelb will über weitere Reformen im Gesundheitswesen ebenfalls erst nach der Landtagswahl entscheiden. Dabei haben sich CDU, CSU und FDP schon im Koalitionsvertrag – nur schwach verblümt – auf eine unsoziale und ungerechte Kopfpauschale festgelegt, die vor allem Familien, Rentnerinnen und Rentner belastet.

Für den 2. Dezember will die Bundesregierung Wirtschaftsverbände, Banken und Gewerkschaften zu einem „Krisen-Gipfel“ nach Berlin einladen. Doch so lange die Bundesregierung die Karten nicht auf den Tisch legt und sagt, wer die Zeche für ihre Politik bezahlen soll, bleibt dies eine reine Schauveranstaltung nach dem Motto „Gut, dass wir mal wieder miteinander geredet haben

SPD Kornburg – wir tun was !

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

0163 729 77 81

 

 

 

November 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

SPD Kornburg informiert

 

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

 

allen Prognosen zufolge werden die Verkehrsmengen um uns herum, insbesondere

der Schwerlastverkehr, deutlich zunehmen. Doch ohne Verkehr können Stadt und Region nicht leben. Die SPD Kornburg wird bei der städtischen Verkehrspolitik weiterhin folgende Prinzipien der Verkehrspolitik mit Augenmaß verfolgen:

 

Bündelung des Verkehrs auf den dafür geeigneten Hauptachsen wie A6 und A 73,

weitere Verkehrsberuhigung in Kornburg,

konsequente Umsetzung unseres Konzepts, den Öffentlichen Personennahverkehr zu verbessern.

 

Beim Öffentlichen Personennahverkehr geht es darum, die richtigen Entscheidungen

für die Zukunft zu treffen, um auch langfristig die besten Potenziale zur Bewältigung

des Verkehrs zu haben. Mit dem von der Nürnberger SPD auf den Weg gebrachten

Nahverkehrsplan sind diese Potenziale innerhalb der Stadt gut abgedeckt.

 

Verkehrsentscheidungen wirken langfristig

 

Wichtige Zukunftschancen liegen in einer die Stadtgrenzen überschreitenden Verkehrsinfrastruktur und hier vor allem bei einer Stadtbahntrasse in den Süden. Einen Öffentlichen Personennahverkehr in Nürnberg ohne die Straßenbahn kann sich die SPD Kornburg nicht vorstellen.

Die geplante Stadtbahn nach Kornburg muss umgesetzt werden, damit Pendler aus dem Landkreis auf den öffentlichen Personennahverkehr umsteigen können und somit den Durchgangsverkehr in Kornburg entlasten.

 

Routenoptimierung des Nightliners

 

378 Bürgerinnen und Bürger haben bei einer Unterschriftensammlung die Forderung, dass die Route des Stadtbusses N5 (Nightliner) von Nürnberg Worzeldorf Feuerwehrhaus bis zur Haltestelle Nürnberg Kornburg Schleife verlängert wird, unterstützt.

Durch diese Maßnahme wäre die Fahrzeit vom Hauptbahnhof nach Kornburg mit dem N5 in ca. 27 Minuten wesentlich kürzer als mit dem N6 in ca. 47 Minuten.

Die Unterschriftenlisten wurden von der SPD Kornburg den Verantwortlichen der VAG übergeben.

Zusätzlich habe ich einen Antrag an den Verkehrsausschuß gestellt, die Linienführung des Nightliners N5 zu ändern und in die Nachbargemeinden zu verlängern.

Über das Ergebnis werde ich berichten.

Die SPD Kornburg wird weiter unsere verkehrspolitischen Probleme aufgreifen und auch zukünftig konstruktive Vorschläge einbringen.

SPD Kornburg – wir tun was !

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Kornburg

0163 729 77 81

 

 

 

Oktober 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

SPD Kornburg informiert

 

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

 

trotz eines guten und zugespitzten Wahlkampfes hat die SPD deutlich an Stimmen eingebüßt.

 

Der Regierungswechsel in Berlin ist vollzogen

Aber - beide großen Volksparteien verlieren an Rückhalt. Jetzt haben wir schwarz-gelb und für die Arbeitnehmer heißt das: im besten Fall konstruktiver Dialog im schlechtesten Fall Angriff auf Arbeitnehmerrechte.

Die SPD wird sich mit dieser Regierung auseinander setzen, auch wenn das schwierig werden wird. Schwierig wird es deshalb, weil die FDP mit ihrem Wahlprogramm eine ungerechte Verteilung der Krisenlasten und einen Angriff auf Arbeitnehmerrechte beabsichtigt: Mitbestimmung, Kündigungsschutz und soziale Sicherungssysteme plant die FDP zu schwächen.

Historisch niedrige Wahlbeteiligung
Die geringe Wahlbeteiligung von 70,8 Prozent macht vor allem eines deutlich: viele Menschen sehen keine politische Perspektive. Sie trauen den Parteien nicht zu, die Probleme in Deutschland zu lösen und sie halten sie auch nicht für glaubwürdig.

Gefahr für fortschrittliche Politik
Vor allem die Herangehensweise der FDP gibt Anlass zur Sorge. Als Krisenursache gilt hier Staatsversagen. Der Markt und seine Macht werden nicht in Frage gestellt. Aber auch die neue Regierung muss sich einer kritischen Analyse der Krise stellen und daraus Maßnahmen ableiten, anstatt zu den alten Denkmustern zurückzukehren.

Starke oder schwache Opposition?
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Opposition entwickeln wird. Entscheidend wird auch sein, wie die SPD das Wahlergebnis verarbeiten wird. Hier spielt auch die Frage nach Mehrheiten im Bundesrat eine Rolle. Für die Opposition kann das ein starker Hebel werden.

Wir danken allen treuen Wählern für ihr Vertrauen in die SPD.

  Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des Ortsvereins

0163 729 77 81

 

 von links nach rechts:

Johannes Breitner - Harald Dix - Martin Burkert, MdB - Margit Schröder-Spetzke - Dieter Spetzke

September 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Nürnberger Rathaus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

in der September - Sitzung des Verkehrsausschusses wird mein Antrag auf einen Fußgängerüberweg in der Kornburger Hauptstraße in Höhe des Kalkgrubenwegs beraten.

 

Mein Antrag vom 7. Juli 2008 hatte das Ziel, einen sicheren Fußgängerüberweg mit einer Druckampel, Fußgängerinsel oder Zebrastreifen zu erstellen. Aus verkehrlicher Sicht ist der Einbau einer Fußgängerinsel sinnvoll und realisierbar. Die Straße hat ein Verkehrsaufkommen von ca. 10.000 Kfz/16 Stunden. Durch den Einbau der Insel in Höhe der Bushaltestelle wird ein sicheres Queren der Fahrbahn vor allem auch für Busfahrgäste und Schulkinder möglich.

 

Durch den Einbau einer Schutzinsel wird die Straßenführung stadtauswärts verändert. Der Verkehr fließt mit einem leichten Rechtsknick über die alte Bushaltespur, die entfernt wird. Der vorhandene Gehweg wird um einen Meter verbreitert. Die Bäume an der Gehweghinterkante bleiben erhalten.

Sobald die Finanzierung gesichert ist, hoffe ich auf einen schnellen Baubeginn.

 

Aktueller Stand der Planungen hinsichtlich der Ortsumgehung Kornburg

 

Die Ortsumgehung von Kornburg ist im gültigen Flächennutzungsplan der Stadt Nürnberg enthalten. Mit der Umgehung soll der historische Ortskern mit seiner schmalen und kurvenreichen Hauptstraße vom Durchgangsverkehr entlastet werden.

 

Beim Bau der Ortsumgehung werden die strengen Richtlinien für Lärmschutz bei Straßenneubauten gelten. Deshalb wird die Ortsumgehung mit einem Lärmschutzwall ausgestattet, der die bestehende Bebauung vor allem im Westen Kornburgs schützen wird. Zugleich schützt dieser Wall zusätzlich vor Lärmemissionen der Autobahn A6.

 

Die Ortsumgehung von Kornburg ist ein Projekt des Staatlichen Bauamts. Anfang 2011 soll der neue Ausbauplan für Staatsstraßen vorliegen. Das Staatliche Bauamt wird im Zuge der Fortschreibung die Ortsumgehung Kornburg erneut zur Bewertung anmelden mit dem Ziel, eine Einstufung in die 1. Dringlichkeit zu erreichen.

 

Das entscheidende Kriterium für die Einstufung ist der Kostenfaktor. Da eine neue Trassenplanung erarbeitet wurde, die nicht mehr einen neuen Tunnel unter der A 6 vorsieht, sondern von einem Anschluss der Trasse an die Kornburger Hauptstraße nördlich der gerade neu gebauten Unterführung unter der A 6 ausgeht. Dadurch werden die Kosten erheblich gesenkt und die Chancen auf die Ortsumgehung steigen.

Ich sehe diese Trasse als einzige Möglichkeit, den Durchgangsverkehr drastisch zu senken und die Anwohner der Hauptstraße zu entlasten.

 

Bitte nicht vergessen !

Bundestagswahl am Sonntag, 27. September 2009. Ich wünsche mir wieder eine hohe Wahlbeteiligung. Dies ist auch ein wichtiger Ausdruck von Demokratie.

 

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 729 77 81

haralddix@freenet.de

 

 

 

 

 

August 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin - 1

 

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

 

der SPD-Ortsverein Kornburg unterstützt die Anliegen sehr vieler Bürger Kornburgs, vor allem der Jugend, dass die Busanbindung des Nightliners nach Kornburg verbessert wird. Deshalb haben wir eine Unterschriftensammlung initiiert. Die Unterzeichner dieser Liste würden die Forderung, dass die Route des Stadtbusses N5 (Nightliner) von Nürnberg Worzeldorf Feuerwehrhaus bis zur Haltestelle Nürnberg Kornburg Schleife verlängert wird, unterstützen.

Durch diese Maßnahme wäre die Fahrzeit vom Hauptbahnhof nach Kornburg mit dem N5 in ca. 27 Minuten wesentlich kürzer als mit dem N6 in ca. 47 Minuten.

Die Unterschriftenlisten liegen im Eingangsbereich auf dem Tisch vor dem Bürgertreff aus und können zur Sammlung mitgenommen werden. Bitte die ausgefüllten Listen bis Ende September 2009 in die Briefkästen des Postverteilschrankes im Bürgertreff Kornburg bei der SPD Kornburg oder Harald Dix einwerfen. Wir werden sie mit einem Anschreiben der VAG Nürnberg übergeben.

 

SPD treibt Radverkehrsförderung voran

 

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat einen Wettbewerb für einen Modellversuch „Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme“ ausgeschrieben. In deutschen Städten und Kommunen sollen bundesweit Radverkehrsprojekte gefördert werden, die einen klimafreundlichen und energieeffizienten Nahverkehr mittels innovativer öffentlicher Fahrradverleihsysteme voranbringen. Die Stadt Nürnberg hat sich nun auf Initiative der SPD-Fraktion an dem Wettbewerb beteiligt und eine erste Konzeption für ein Verleihsystem vorgelegt.

Das Konzept sieht vor, bis zu 750 Fahrräder an 65 festen Stationen schwerpunktmäßig innerhalb des „Mittleren Rings“ in das Fahrradverleihsystem zu integrieren. Zusätzlich sollen der Gewerbepark Nordost, der Gewerbepark Südwest sowie das Freizeit- und Veranstaltungsgelände Volkspark Dutzendteich einbezogen werden.

Die Ausschreibung des Bundesverkehrsministeriums ist als zweistufiges Verfahren angelegt: Sollte die Stadt Nürnberg zunächst von der Fachjury für die zweite Verfahrensstufe ausgewählt werden, muss anschließend im Rahmen einer öffentlichen Bekanntmachung ein Betreiber für das Fahrradverleihsystem gefunden und ein Vertrag abgeschlossen werden. Erst danach ist der konkrete Förderantrag beim Bundesverkehrsministerium zu stellen.

Für Pendler wäre nach Ansicht der SPD-Fraktion das Verleihsystem eine attraktive Ergänzung zum ÖPNV. Mit Bahn und Bus in die Stadt und die letzten Meter zur Arbeit mit dem Rad. Hier würden sich ÖPNV und Fahrrad wunderbar ergänzen.

Aufgabe des Modellversuches wäre es auch, die Bedeutung des Radfahrverkehrs in der Stadt zu stärken, gleichzeitig aber auch das Miteinander von Auto- und Radfahrverkehr und Fußgängern besser zu organisieren, d.h. eine neue verstärkte gegenseitige Rücksichtnahme zu entwickeln.

Ihr Harald Dix

Stv. Vorsitzender des Ortsvereins

0163 729 77 81

 

 

 

Juli 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin - 1

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Nürnberger Rathaus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

aus aktuellem Anlass möchte ich Sie nach Rücksprache mit der Autobahndirektion, dem Tiefbauamt der Stadt Nürnberg und der ausführenden Baufirma Bögl über den Ausbau der Bundesautobahn A6 Heilbronn-Nürnberg von der Anschlussstelle Roth bis Autobahnkreuz Nürnberg-Süd informieren.

Seit August 2007 läuft der sechsstreifige Ausbau des 6 km langen Streckenabschnittes zwischen der Anschlussstelle Roth und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd. Für die Ortschaften Greuth, Kornburg und Kleinschwarzenlohe sind umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen.

Im Abschnitt zwischen Kornburg und Greuth wurde die Fahrbahn in Fahrtrichtung Heilbronn so verbreitert, dass den Verkehrsteilnehmern während des sechsstreifigen Ausbaus zwei ausreichend breite Fahrspuren je Richtung zur Verfügung stehen.

Seit März 2009 laufen die Bauarbeiten zum sechsstreifigen Ausbau. Erstmals im nordbayerischen Autobahnbau ist in einem Vertragsmodell festgelegt, dass das beauftragte Unternehmen 25 Jahre lang für einen technisch einwandfreien und verkehrssicheren Zustand des Autobahnabschnittes sorgt. Die Streckenkontrolle sowie der Winterdienst verbleiben bei der Autobahnmeisterei Fischbach.

2009 werden die dreistreifige Fahrbahn in Fahrtrichtung Nürnberg und die südliche Brückenhälfte der Main-Donau-Kanalbrücke gebaut. Der gesamte Verkehr läuft auf der nördlichen Fahrbahn mit je zwei Fahrstreifen pro Richtung.

2010 folgen dann der Bau der nördlichen Fahrbahn und Brückenhälfte, während der Verkehr auf die neue südliche Fahrbahn umgelegt wird. Im Herbst 2011 ist mit der Fertigstellung der umfangreichen Lärmschutzmaßnahmen die sechsstreifige Verkehrsfreigabe des gesamten Abschnittes geplant.

Folgende Sperrungen sind während der Bauzeit im Bereich von kreuzenden Bauwerken vorgesehen:

- Unterführung am alten Kanal: bis voraussichtlich 31.08.2010

- Unterführung in Kornburg am Wasserturm: bis voraussichtlich Oktober 2009, sowie von April 2010 bis Oktober 2010

- neuer Kanal: auf den Kanalbegleitwegen ist keine offizielle Sperrung vorgesehen, beide Wege sind jederzeit befahrbar. Lediglich bei wenigen Bauzuständen (z. B. Einschub der neuen Brücke, Abbruch der alten Brücke) müssen aus Sicherheitsgründen für wenige Stunden beide Wege gesperrt werden.

Trotz dieser Behinderungen wünsche ich Ihnen eine schöne und sonnige Urlaubszeit.

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 729 77 81

harald.dix@freenet.de

 

Juni 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin - 1

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Nürnberger Rathaus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

 

am 4. Mai 2009 wurde von der Regierung von Mittelfranken die Förderliste mit den vorgeschlagenen Maßnahmen aus den Mitteln des Konjunkturpakets II veröffentlicht.

Das Konjunkturpaket II ist beim Bezirk Mittelfranken, den Landkreisen, den Städten und Gemeinden sowie bei den privaten und kirchlichen Trägern öffentlicher Einrichtungen auf großes Interesse gestoßen.

 

Bis zum 30.04.2009 sind allein bei der Regierung von Mittelfranken 1.116 Anträge und Bewerbungen mit einem voraussichtlichen Investitionsvolumen von insgesamt rund 839 Mio. Euro eingegangen. Davon entfallen 683 Anträge auf den Bereich der kommunalen Bildung mit 589 Mio. Euro und 433 Anträge auf den Bereich der kommunalen Infrastruktur mit 250 Mio. Euro.

 

Das Programm wurde mehr als vierfach überzeichnet. Neben fachlichen Kriterien wie Energieeinsparung, Nachhaltigkeit und Finanzkraft der Kommunen hat die Regierung nach eigenen Angaben auch auf eine regionale Ausgewogenheit im Regierungsbezirk geachtet. Berücksichtigt werden konnten in Mittelfranken 333 Anträge. Damit werden laut Regierung Investitionen in Höhe von 232 Mio. Euro in Regierungsbezirk Mittelfranken angestoßen.

 

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 27. Mai 2009 die Auswahl der Projekte beraten. Erfreulich ist zu berichten, dass der Evang. Kindergarten Kornburg für die energetische Sanierung 270.200 Euro erhält. Somit soll in Zukunft der Energieverbrauch deutlich gesenkt werden. Ich freue mich besonders über diese Zusage. Ein besonderer Dank gilt all denen, die sich für das „Projekt Kinderkrippe und Kindergarten“ eingesetzt haben.

 

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 729 77 81

harald.dix@freenet.de

 

 

Juni 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin - 2

 

 

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

 

in den letzten Wochen gab es viele Diskussionen um die Zukunft der Bildungs- und Betreuungsaktivitäten in Kornburg. Dadurch, dass immer weniger Kinder in Kornburg leben, müssen für den Erhalt von Kindergarten, Schule und Hort Maßnahmen eingeleitet werden.

 

Zugleich ist in Kornburg Nord ein Neubaugebiet mit einer energieeffizienten Bebauung auf einer Größe von ca. 9,63 ha geplant. Es sollen 210 Hauseinheiten für ca. 650 Einwohner errichtet werden.

 

Die SPD-Stadtratsfraktion und der SPD Ortsverein Kornburg laden deshalb herzlich ein zum Thema:

 

Zukunft von Schule und Hort

in Verbindung mit dem Neubaugebiet Kornburg Nord

am Donnerstag, den 2. Juli 2009 um 17 Uhr

Martin Luther King Schule

in der Luther-King-Str. 14, 90455 Nürnberg

Mit dabei sind:

 

Johannes Breitner                   Vorsitzender des Ortsverein Kornburg

Harald Dix                             Mitglied des Nürnberger Stadtrates

Angelika Schmidt                  Rektorin der Martin-Luther-King-Schule

Manuela Steinhauser              Leiterin des Hortes

Nina Bielmeier                       Vorsitzende des Elternbeirates

n.n.                                         Stadtplanungsamt

 

Wir freuen uns auf Sie

 

Johannes Breitner                                                      Harald Dix

Vorsitzender                                                              Stv. Vorsitzender

09129 – 49 19                                                           0163 729 77 81

 

 

 

 

 

Mai 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin - 1

 

 

 

SPD Kornburg bei Nachtübung dabei !

 

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

 

am Freitag, 24. April 2009 übten rund 300 zumeist ehrenamtliche Helfer der Feuerwehr Nürnberg, des Technischen Hilfswerks Nürnberg und der Hilfsorganisationen Bayerisches Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe sowie der Polizei den gemeinsamen Einsatz.

Unter Federführung der Berufsfeuerwehr der Stadt Nürnberg haben alle beteiligten Organisationen eine groß angelegte Nachtübung in Kornburg durchgeführt.

Dabei waren auch die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und die Wasserwacht, die ihren Einsatz am Main-Donau-Kanal übte.

Geprobt wurde das Zusammenspiel der einzelnen Fachdienstleistungen vor Ort, die Koordination der eingesetzten Helfer in einem weitläufigen Einsatzgebiet von Kornburg bis zum Kanal und das Miteinander der Helfer an der Einsatzstelle sowie die gemeinsame Bewältigung einer Notlage für Menschen.

Das weitläufige Übungsareal im Wald und am Main-Donau-Kanal sowie rund 20 Verletztendarsteller bildeten den Rahmen für ein realistisches Szenario.

Die SPD Kornburg, die SPD Stadträte Sonja Bauer und Harald Dix waren von der mehrstündigen Nachtübung sehr beeindruckt und bedanken sich auf diesem Weg bei allen Beteiligten und beim Einsatzleiter Herrn Lauber für die sehr guten Erläuterungen.

   

Johannes Breitner                                                 Harald Dix

Vorsitzender                                                            Stv. Vorsitzender

SPD Kornburg                                                        Mitglied des Nürnberger Stadtrates

09129 – 49 19                                                                     0163 729 77 81

 

KornburgSPD@aol.com                                       harald.dix@stadt.nuernberg.de

 

Internet:    www.spd-kornburg.de

 

Mai 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin - 2

 

 

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Nürnberger Rathaus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

ein Ende der Krise ist zur Zeit nicht in Sicht. Die Situation der Kurzarbeit im Nürnberger Bezirk der Arbeitsagentur nimmt an Dramatik zu. Das Instrument Kurzarbeiter wird derzeit rege nachgefragt und genutzt – Tendenz sicher noch steigend. Aktuell sind in Nürnberg 37.000 Kurzarbeitsfälle gemeldet, die sich auf 720 registrierte Betriebe verteilen. Davon ist mit ca. 60% längst nicht mehr nur der Bereich der Automobilindustrie und deren Zulieferer, sondern inzwischen sind auch Branchen wie Maschinenbau, Lager- und Logistikbereiche sowie jüngst gemeldet das Druckereigewerbe betroffen. Zunehmende Auftragseinbrüche, Kaufzurückhaltung und fehlende Liquidität setzen nicht nur den „größeren“ Unternehmen zu - auch bei den Kleinbetrieben ist diese Wirklichkeit inzwischen angekommen.

 Die Stadt Nürnberg, die Industriegewerkschaft Metall, der Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie, die IHK und die Handwerkskammer haben gemeinsam die Kampagne der IG Metall »Schutzschirm für Beschäftigung« aufgenommen und mit ihr ein

 

»Nürnberger Netz zur Sicherung von Beschäftigung«

 

geknüpft. Die Unterzeichner wollen der Wirtschaftskrise entschlossen begegnen und Beschäftigung und Kompetenz in den Unternehmen sichern. Dazu gehört Kurzarbeit vor Entlassungen, Sichern von Ausbildung und Übernahme und Weiterqualifizierung.

Mit im Programm stehen aber auch Maßnahmen zur Liquiditätssicherung für die Unternehmen. Die Stadt Nürnberg richtet eine Clearingstelle für Firmen in Not ein. IG Metall und VBM verweisen auf tarifliche Möglichkeiten zur Beschäftigungssicherung.

Die Durchführung von Kurzarbeit in Nürnberg hat bis heute mindestens 10 000 Arbeitsplätze gerettet. Mit der breiten Unterstützung dieser Forderung durch die Kommune und wichtige Verbände der Arbeitgeberseite würden die Unternehmen auch verpflichtet, nach diesen Grundsätzen zu handeln. Die Krise kann und muss ohne Entlassungen bewältigt werden. Das geht, wenn alle guten Willens sind.

Auf die freien Kräfte des Marktes können wir uns bei der Krisenbewältigung nicht mehr verlassen.

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 729 77 81

harald.dix@stadt.nuernberg.de

 

 

SPD-Politiker fordern:  Mehr Geld für Radwege - auch für  Kornburg

 

Mehr Geld für Radwege in Nürnberg, auch für Kornburg

SPD-Politiker Weikert und Brehm fordern vom Freistaat:

 

Mehr als 7.000 Kilometer Radwege verwaltet die bayerische Straßenbauverwaltung entlang von Bundes- und Staatsstraßen. Auch in diesem Bereich herrscht nach Ansicht der Landtagsabgeordneten Angelika Weikert noch großer Investitionsbedarf. Neben den für 2009 sowieso vorgesehenen Investitionen in Radwege seitens des Freistaats in Höhe von 10 Millionen kommen nun nach Presseberichten noch weitere 5 Millionen aus dem Konjunkturpaket II dazu. „Diese Entscheidung der Staatsregierung begrüßen wir außerordentlich“, freut sich die Landtagsabgeordnete.

 

„Beim Thema Radverkehr geht es nicht nur um Gesundheit und Klimaschutz, sondern um eine grundlegende Säule der Verkehrspolitik, bei der wir in Deutschland leider noch Defizite haben“, findet der Radbeauftragte der Nürnberger SPD-Stadtratsfraktion Thorsten Brehm.

In einem gemeinsamen Schreiben an Innenminister Joachim Herrmann fordern die beiden Nürnberger SPD-Politiker nun, dass bei den Investitionsmaßnahmen des Freistaats auch wichtige Vorhaben in und für Nürnberg Berücksichtigung finden. Konkret sind dies:

 

§         Staatsstraße 2225 zwischen Ludwig-Donau-Main-Kanal und Zollhaus

§         Ringelnatzstraße zwischen Haus Nummer 65 und Römerstraße

§         Oelser Straße zwischen Bregenzer Straße und Breslauer Straße

§         B2 zwischen Bierweg und Heroldsberg

 

Statistisch gesehen wird jedes Auto in Nürnberg täglich nur sieben Minuten bewegt. Damit ist im innerstädtischen Verkehr aus Sicht der SPD ein großes Potenzial für den Umstieg auf das Fahrrad vorhanden. „Gerade in Zeiten steigender Öl- und Benzinpreise ist es deshalb wichtig den Menschen auch eine ernsthafte Alternative zum Umsteigen zu bieten und die dafür notwendige Infrastruktur ausbauen“, fordert Angelika Weikert.

„Wie wichtig das Anliegen der SPD ist, wird durch die Mittel deutlich, die für Radwege im Zuständigkeitsbereich der Stadt Nürnberg zukünftig aufgewendet werden“, betont Stadtrat Thorsten Brehm. Von 2009 bis 2011 sollen jährlich 5 Prozent, von 2011 bis 2014 jährlich 10 Prozent der für den Straßenbau vorgesehenen Mittel (ohne die Mittel für das Großprojekt Frankenschnellweg) für Fahrradwege in den Haushalt eingestellt werden.

Auch die SPD Kornburg unterstützt diese Vorschläge nachdrücklich.

Weitere Informationen:

Thorsten Brehm, 0174/6731966, Thorsten.Brehm@spd-online.de

Angelika Weikert, 0911 /4389640, angelika.weikert@t-online.de

 

 

 

April 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

 

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Nürnberger Rathaus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

der Stadtrat hat am 25. März 2009 die Umsetzung des Konjunkturpaket II beschlossen und beantragt diese Maßnahmen bei der Regierung von Mittelfranken im Rahmen des Zukunftsinvestitionsgesetzes.

Das Konjunkturpaket II für Bayern beträgt 1,96 Mrd. Euro einschließlich der Eigenmittel von Land und Kommunen, 1,43 Mrd. Euro davon sind Mittel des Bundes. 70% hiervon werden den Kommunen zur Verfügung gestellt. Für Mittelfranken errechnet sich unter Zugrundelegung von Einwohneranzahl (75%) und Finanzkraft (25%) ein Paket von 195 Mio. Euro einschließlich der Eigenmittel der Kommunen.

Für Bayern sind folgende Summen für den kommunalen Bereich eingeplant:

 

Kommunale Bildung - Schwerpunkte sind:

Energetische Sanierung von Schulen: rund 620 Millionen Euro (darin enthalten

sind 50 Mio. Euro für Schulen privater Träger)

Energetische Sanierung von sonstigen Bildungseinrichtungen wie Kindergärten

und Weiterbildungseinrichtungen: rund 179 Millionen Euro

Behinderteneinrichtungen und Heime: rund 48 Millionen Euro.

Kommunale Infrastruktur - Schwerpunkte sind:

Krankenhausbaumaßnahmen und Energieeinsparung in den Krankenhäusern: 110 Millionen Euro

Energetische Sanierung kommunaler Verwaltungsgebäude und sonstiger Infrastruktur: 90 Millionen Euro

Städtebau und Dorferneuerung: 60 Millionen Euro

Breitbandförderung: 50 Millionen Euro

Lärmsanierung von kommunalen Straßen: 45 Millionen Euro

Hochwasserschutz: 40 Millionen Euro.

 

Eine Aufstellung der Projekte ist im Ratsinformationssystem der Stadt Nürnberg aufgelistet.

http://online-service.nuernberg.de/eris/calendar.do

 

Tag der offenen Tür im Hort der Martin-Luther-King-Schule

 

Am 14. März 2009 fand im Hort ein Tag der offenen Tür statt. Viele Eltern und deren Kinder waren vor Ort um sich über die Einrichtung zu informieren. Einige Kinder wurden an diesem Tag direkt angemeldet. Trotzdem gibt es für das Schuljahr 2009/2010 noch genügend freie Hortplätze. Anmeldungen sind weiterhin jederzeit möglich.

 

Verfügbarkeit von DSL in Nürnberg

 

Das Internet entwickelt sich zu einem immer wichtiger werdenden Kommunikationsmedium. Die Zeiten in denen lediglich Texte und Grafiken online abgerufen wurden, sind dabei mittlerweile passé. Inzwischen gibt es neue und komplexe Anwendungen, zu deren Nutzung auch entsprechende Bandbreiten für die Übertragung notwendig sind. Zu langsame DSL-Übertragungsraten sind dabei ein klarer Standortnachteil.

Im Vergleich zum ländlichen Raum steht Nürnberg in puncto Verfügbarkeit sicherlich gut da, allerdings gibt es in manchen Stadtteilen, dazu gehört auch Kornburg, immer noch Probleme.

 

Ich habe deshalb von der Stadtverwaltung einen Bericht über die derzeitige Verfügbarkeit bzw. verfügbaren Übertragungsraten von DSL gefordert, ebenso eine Information über die Ausbaupläne. Ich will schnelles Internet in allen Stadtteilen. Es kann nicht angehen, dass wir hier ein Zweiklassengesellschaft bekommen.

 

Verkehrsituation Kornburg

 

Der Bürgerverein Kornburg hat, wie den Medien zu entnehmen war, einige Vorstellungen zur Verkehrssituation in Kornburg entwickelt, bzw. erneut vorgeschlagen. Ich habe deshalb am 18. März 2009 für die SPD-Stadtratsfraktion bei der Verwaltung beantragt, zu den einzelnen Punkten Stellung zu nehmen und deshalb folgenden Antrag gestellt:

Die Verwaltung wird gebeten,

 

1.      zu den Vorschlägen des Bürgervereins Stellung zu nehmen

2.      in der Vergangenheit erstellte Planungen und Überlegungen (z. B. auch Anträge der Verwaltung, Fraktionen und Stadträte) aufzuführen

3.      eine erste Kostenschätzung über die vorgeschlagenen Maßnahmen vorzunehmen, unabhängig davon ob sie im Stadtrat beschlossen werden

4.      die Auswirkung der Vorschläge auf das bestehende Straßennetz zu untersuchen

5.      und darüber hinaus zu berichten, welche Maßnahmen sich temporär und zeitnah zur Erprobung umsetzen lassen und welche Kosten dabei entstehen würden.

 

Ich habe bereits am 2. Juli 2008 einen Antrag an den Verkehrsausschuss wegen der Verkehrsituation in Kornburg gestellt. Schwerpunkt ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit durch Einrichtung weiterer Fußgängerüberwege. Auch die Erweiterung der „Zone 30“ in der Kornburger Hauptstrasse ist im Gespräch.

Eine Beratung im Ausschuss wird noch vor der Sommerpause stattfinden. Ich werde aktuell als ihr Stadtrat über das Ergebnis meiner Bemühungen informieren.

Eine spürbare Verkehrsentlastung für Kornburg kann aber nur mit den angrenzenden Stadtteilen umgesetzt werden. Deshalb habe ich die beteiligten SPD-Ortsvereine in Worzeldorf/Herpersdorf/Weiherhaus, Katzwang/Neukatzwang, Reichelsdorf/Mühlhof, Siedlungen Süd und Kornburg zu einem gemeinsamen Treffen im April eingeladen. Wir wollen dort ein tragfähiges und umweltgerechtes Verkehrskonzept für den Nürnberger Süden erarbeiten. Eingeladen ist auch der umweltpolitische Sprecher der SPD - Fraktion, Richard Würffel und der planungspolitische Sprecher, Gerald Raschke.

Ich werde über das Ergebnis ebenfalls zeitnah berichten.

 

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 729 77 81

harald.dix@stadt.nuernberg.de

 

 

Pressmitteilung: SPD-Stadträte fordern schnelles Internet

 

 

SPD-Stadträte fordern schnelles Internet

Verfügbarkeit von DSL in Nürnberg

 

Das Internet entwickelt sich zu einem immer wichtiger werdenden Kommunikationsmedium. Die Zeiten, in denen lediglich Texte und Grafiken online abgerufen wurden, sind dabei mittlerweile passé.

Inzwischen gibt es neue und komplexe Anwendungen, zu deren Nutzung auch entsprechende Bandbreiten für die Übertragung notwendig sind. „Zu langsame DSL-Übertragungsraten sind dabei ein klarer Standortnachteil“, findet SPD-Stadtrat Thorsten Brehm. „Und das Warten vor dem Bildschirm nervt einfach“, weiß der Stadtrat aus dem Knoblauchsland aus eigener Erfahrung.

„Im Vergleich zum ländlichen Raum steht Nürnberg in puncto Verfügbarkeit sicherlich gut da, allerdings gibt es in manchen Stadtteilen immer noch Probleme“, bemängelt der Kornburger Stadtrat Harald Dix.

Die beiden SPD-Stadträte fordern deshalb von der Stadtverwaltung einen Bericht über die derzeitige Verfügbarkeit bzw. verfügbaren Übertragungsraten von DSL. „Wir wollen schnelles Internet in allen Stadtteilen“, so die beiden Stadträte. „Es kann nicht angehen, dass wir hier ein Zweiklassengesellschaft bekommen!“

 

In dem Bericht soll auch über die Zukunftstechnik V-DSL berichtet werden, mit der noch größere Datenmengen übertragen werden können.

 

Nürnberg, 27. März 2009

 

Weitere Informationen:

 

Thorsten Brehm, 0911/231-2906, Thorsten.Brehm@spd-online.de

Harald Dix, 0911/231-2906, Haralddix@freenet.de

 

 

 

März 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

 

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Nürnberger Rathaus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

365 Tage, also genau ein Jahr nach der Kommunalwahl 2008, die der SPD ein erfreuliches Ergebnis brachte, nehmen wir wieder gezielt über Informationsbesuche in den Stadtteilen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürger auf.

In Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen der SPD will die Stadtratsfraktion gemeinsam mit den Anwohnern den Wandel im Stadtteil, das Bestehende und auch das Kritische in Erfahrung bringen. Da lassen sich auch manche kritische Fragen vor Ort klären.

Sie sind herzlich eingeladen, am Gedankenaustausch teilzunehmen, Sie können uns begleiten, sich informieren und uns zur Rede stellen!

Kommen Sie mit auf unsere Tour durch Kornburg am Donnertag, 2. Juli 2009 um 17:00 Uhr, Treffpunkt vor dem Bürgertreff / Gasthaus Müller. Das Thema ist: „Gemeinsam für ein lebenswertes Kornburg“. Schwerpunkt ist das geplante Neubaugebiet in Kornburg Nord und die verkehrspolitische Situation im Stadtteil.

Auch unser Nachbarstadtteil Worzeldorf / Herpersdorf mit Stadtrat Gerald Raschke wird sich an der Aktion beteiligen. Der Termin ist Donnerstag, 16. Juli 2009 um 16:00 Uhr, Treffpunkt am Aldi-Parkplatz an der Radrunde. Das Thema ist: „Neubaugebiet in Herpersdorf“.

Wir hoffen auf rege Teilnahme.

Ihr Harald Dix                                                          

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

0163 729 77 81

harald.dix@stadt.nuernberg.de

 

 

Februar 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die weltweite Finanzkrise und ihre bisher nicht absehbaren Folgen haben auch in Deutschland zu massiven Reaktionen der politischen Parteien geführt. Konjunkturprogramme in fast dreistelliger Milliardenhöhe werden aufgelegt, um dem drohenden Abschwung zu begegnen. Die bisher deutlichsten Auswirkungen sind in der Automobilindustrie festzustellen mit zum Teil sehr hohen sinkenden Verkaufszahlen im In- und Ausland. In Folge dieser Entwicklung geraten auch die Zulieferer der Automobilindustrie zunehmend in Schwierigkeiten. Auch Nürnberg ist mit mehreren tausend Beschäftigten mit Kurzarbeit betroffen.

Dies bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Kommunalpolitik und im Besonderen auf wichtige kommunalpolitische Entscheidungen. Wenngleich die Stadt Nürnberg in der mittelfristigen Investitionsplanung enorme Mittel aufwendet, um die heimische Wirtschaft zu stärken, werden Konsequenzen auf dem Arbeitsmarkt und in anderen Bereichen nicht ausbleiben. Ein Beleg für die Verunsicherung in der Wirtschaft sind beispielsweise die Überlegungen der großen Autohäuser hinsichtlich ihrer Investitionsentscheidungen an verschiedenen Standorten in der Stadt.

Mit dem vor wenigen Tagen verabschiedeten Konjunkturprogramm der Bundesregierung stehen der Stadt Nürnberg zusätzlich zu ihren eigenen Anstrengungen voraussichtlich rund 40 bis 60 Millionen Euro zur Verfügung, die in die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur wie Schulen und Kindergärten investiert werden können.

Welche Handlungsräume bestehen, um mit kommunalpolitischen Instrumenten und Maßnahmen auf die Finanzkrise zu reagieren, muss noch beraten werden. Ebenso ist eine Diskussion über ein Konzept, wie die finanziellen Mittel aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung verwendet werden können, noch zu führen.

 

Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg

Der größte Betrieb der Stadt Nürnberg mit dem Namen „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ ist am 01.01.2009 erfolgreich an den Start gegangen. Er fasst mehrere große Dienststellen unter seinem Dach zusammen und will damit Service aus einer Hand bieten. Das Gartenbauamt, das Tiefbauamt, die Bauhöfe der Bürgerämter und Teile des Abfallwirtschaft- und Stadtreinigungsbetriebs (ASN) sind nun gebündelt und bilden mit rund 850 Beschäftigten den größten Betrieb der Stadt Nürnberg.

Es wird künftig einen Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in Nürnberg für sämtliche Belange des öffentlichen Raums unter einer Service-Nummer geben. Die Servicenummer (0911 231 7637) ist zu den üblichen Bürozeiten geschaltet. Rund um die Uhr können Anliegen auch per Mail (soer@stadt.nuernberg.de) oder Fax (0911 231 144 10) übermittelt werden.

 

Hort Schülertreff Kornburg e. V.

In den letzten Wochen gab es viele Diskussionen um die Zukunft der Bildungs- und Betreuungsaktivitäten in Kornburg. Dadurch, dass immer weniger Kinder in Kornburg leben, müssen für den Erhalt von Kindergarten, Schule und Hort kurzfristige Maßnahmen eingeleitet werden. Im evang. Kindergarten wird es deshalb in Zukunft eine Kinderkrippe geben. Allerdings wird es nicht die letzte Krippe im Nürnberger Süden sein.

Für die Kornburger Grundschule und den Hort ist eine kurzfristige Auslastung nur über Gastschulkinder möglich. Deshalb wäre es für Eltern aus dem Nürnberger Süden, die keinen Hortplatz bekommen, interessant, ihre Tochter oder ihren Sohn im Kornburger Hort in Verbindung mit einem Gastschulantrag anzumelden.

Der Hort Schülertreff Kornburg e. V. ist eine Elterninitiative. Es haben 75 Kinder der 1.-4. Klasse die Möglichkeit, ihre Freizeit vor und nach der Schulzeit zu verbringen. Der Hort trägt dazu bei, dass die Versorgungsquote bei den Grundschülern ca. 50 % beträgt. Das zeugt von sehr guter pädagogischer Arbeit durch das Hort – Team. Außerdem haben die Eltern ein großes Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht bei der Gestaltung des Hortlebens.

Um Eltern einen Einblick zu geben, veranstaltet der Kornburger Hort einen

Tag der offenen Tür

am Samstag, den 14. März 2009 von 14 – 16 Uhr

Martin Luther King Schule

in der Luther-King-Str. 14, 90455 Nürnberg

Weitere Informationen auf der Homepage des Hortes unter:

http://kita-bayern.de/n/hort-kornburg/f01.htm

Ich hoffe, dass sich viele Eltern über das Angebot des Kornburger Hortes informieren.

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

Stadtteilbetreuer von Kornburg und Katzwang

0163 729 77 81

harald.dix@stadt.nuernberg.de

 

 

Januar 2009, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Nürnberger Rathaus

 

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Thema Verkehr ist eines der Schwerpunktthemen im Nürnberger Stadtrat. Auch der Nürnberger Süden steht auf der Tagesordnung der aktuellen Diskussionen.

 

Verkehrsdichte bzw. Querschnittszählung 2008

Die jährliche Querschnittszählung 2008 fand am 22. und 23 Juli statt. An insgesamt 80 Zählstellen erfassten 197 Schülerinnen und Schüler in vier Intervallen die Verkehrsmengen nach Fahrzeugarten getrennt. Auch die Kornburger Hauptstraße in Höhe der Autobahnbrücke war eine Zählstelle. Dabei wurde folgendes Ergebnis über Kfz in 16 Stunden ermittelt:

1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

11.466

10.891

11.371

13.155

10.439

10.124

10.877

9.978

9.754

11.757

 

Somit ist erkennbar, dass es in den letzten Jahren wieder einen Anstieg der Verkehrsmenge gibt. Die Verkehrsbelastung in Kornburg ist über 10 Jahre gesehen weiterhin auf sehr hohem Niveau. Hauptgrund ist, dass durch Kornburg eine wichtige Einfallstraße in das Stadtzentrum führt. Die Klagen der Anwohner an der Kornburger Hauptstraße über hohe Lärm- und Abgasbelastungen müssen ernst genommen werden. Der Wunsch nach einer Reduzierung des Kfz-Verkehrs, insbesondere des Schwerlastverkehrs, und seiner negativen Begleiterscheinungen veranlasst mich, weiterhin verkehrsberuhigende und verkehrsreduzierende Maßnahmen für Kornburg zu fordern.

Ein wichtiger Beitrag ist sicherlich die seit Jahren geforderte Umgehungsstraße ab der Autobahnbrücke im Süden um das westliche Kornburg bis zur Einmündung im Norden am Bruckweg. Aber auch die wünschenswerte Stadtbahn nach Kornburg darf nicht vergessen werden.

Verkehr durch die Hirschenholzstraße

In der Hirschenholzstraße hat auch 2008 die Verkehrsmenge weiter zugenommen und somit verstärkten Schwerverkehr nach Kornburg über die Ringelnatzstraße gebracht. Insgesamt passierten hier 7.066 Kfz/16h die Stadtgrenze. Die Zunahme betrifft vor allem den Schwerverkehr, der von 258 auf 300 Kfz/16h angestiegen ist.

Die Idee der Verwaltung, die aktuelle nicht kontrollierbare Beschilderung um den Zusatz „zulässiges Gesamtgewicht“ zu ergänzen, ist ein wichtiger Vorschlag. Eine endgültige Entscheidung muss noch mit den Nachbargemeinden abgestimmt werden. Diese Lösung würde spürbar dazu beitragen, die Belastungen durch den Schwerverkehr zu mindern und den Schleichweg für LKW`s von der A 6 nach Nürnberg-Zentrum zu sperren.

 

Fußgängerüberweg im Kornburger Süden

Ich habe im Juli 2008 einen Antrag über die SPD-Fraktion an den Verkehrsausschuss gestellt. Hintergrund ist, wegen der sehr hohen Verkehrsdichte in der Kornburger Hauptstraße einen sicheren Fußgängerüberweg in der Höhe des Kalkgrubenwegs einzurichten und entsprechende Kostenvoranschläge vorzulegen. Nach dem letzten Gespräch mit der Verwaltung wurde klar, dass eine Druckampel aus Kostengründen wahrscheinlich nicht genehmigt wird. Eine Lösung wäre aber eine Fußgängerinsel analog derer im Kornburger Norden.

Dazu müsste die Bushaltestelle in Kornburg Süd stadtauswärts umgebaut werden, um die Schutzinsel auf der Kornburger Hauptstraße einzurichten. Notwendig wäre ein Umbau der Bushaltestelle in eine Fahrspur, die gleichzeitig eine Haltestelle beinhaltet und die Erneuerung und Versetzung des Gehweges.

Mit dieser Maßnahme wären dann alle Bushaltestellen in Kornburg durch Fußgängerinseln bzw. durch Ampeln abgesichert. Ebenfalls wäre dies eine verkehrsberuhigende Maßnahme, da der Durchgangsverkehr durch die Schutzinsel abgebremst würde.

Falls Sie Kritik, Anregungen oder Zustimmung zu dem vorgeschlagenen Fußgängerüberweg haben, schreiben Sie mir:

harald.dix@stadt.nuernberg.de

Ihre SPD Kornburg                                                                       

Harald Dix                                        Johannes Breitner

Stadtrat (SPD-Fraktion)     Vorsitzender der SPD Kornburg

 

 

 

Dezember 2008, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

Liebe Kornburgerinnen, liebe Kornburger,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Leserinnen und Leser,

 

Der erste Haushalt der neuen Legislaturperiode im Nürnberger Stadtrat wurde am Freitag, 21. November 2008, nach anderthalbtägigen Beratungen mit großer Mehrheit verabschiedet.


SPD und CSU trugen das umfangreiche Zahlenwerk nach intensiven Diskussionen im Vorfeld gemeinsam. Auch die Vertreter der Bunten und der Guten stimmten der Haushaltssatzung zu. Das mit den Haushaltsberatungen verbundene Einsparpaket über 50 Millionen Euro jährlich wurde ebenfalls mit großer Mehrheit beschlossen.

Kämmerer Harald Riedel hat mit seinem ersten Haushaltsplan nahtlos an seine „Kassensturz“-Analyse vom Juli 2008 angeknüpft. Die damalige Devise „Sparen – Investieren – Modernisieren“ wurde im Haushaltsplanentwurf mit konkreten Maßnahmen verankert. Ein notwendiges Sparpaket wurde ausgearbeitet, Investitionen für die nächsten vier Jahre wurden auf den Weg gebracht und die Modernisierung der Verwaltung wird in Angriff genommen.

Im einzelnen hat der Stadtrat Aufwendungen in Höhe von 1 331,7 Millionen Euro für 2009 beschlossen. Das Defizit wird im kommenden Jahr 22,8 Millionen Euro betragen und kann aus der Ergebnisrücklage ausgeglichen werden. Damit ist der Haushalt genehmigungsfähig. Für Investitionen wird die Stadt in den kommenden vier Jahren 498,5 Millionen Euro alleine an städtischen Haushaltsmitteln aufbringen.

Harald Riedel: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Verhandlungen. Sie haben gezeigt, dass es im Nürnberger Stadtrat eine breite Mehrheit für die notwendigen Zukunftsinvestitionen in Kinderbetreuung und Infrastruktur einerseits und für einen sparsamen Umgang mit den Steuermitteln andererseits gibt.“

Im Haushaltsplan 2009 ist ein großer Etat für den Bereich Jugend, Familie und Soziales eingestellt worden. Dabei ist ein Schwerpunkt die Erweiterung der Kinderkrippen. Kinderkrippen sind pädagogische Einrichtungen für Kinder unter drei Jahren. Hier werden in der Regel zehn bis zwölf Kinder von zwei pädagogischen Fachkräften betreut.

Auch der evang. Kindergarten in Kornburg profitiert von den Beschlüssen des Stadtrates. Durch den hohen Zuschuss, den der Kindergarten erhält, kann nun eine Krippe eingerichtet und der Kindergarten nachhaltig gesichert werden. In der Krippe des evang. Kindergartens sollen dann ca. 12 Plätze angeboten werden, im Kindergarten ca. 25.

Auch wenn sich einzelne Personen oder Vereine die Rettung des Kindergartens auf die eigene Fahne schreiben, möchte ich dazu anmerken: Dieser Erfolg hatte viele Väter !

Auch das Thema Schule stand auf der Tagesordnung der Haushaltsberatungen. Ein Schwerpunkt war die ganztägige Betreuung und Versorgung von Kindern und Jugendlichen durch die Erweiterung der Ganztagesschulen. Aber auch die Probleme um Klassengrößen und Bildungschancen wurden diskutiert.

Schon am 17.10.2008 wurde auf Antrag von Anja Prölß-Kammerer und Harald Dix im Schulausschuss über die Kornburger Grundschule beraten. Hintergrund war die Klassenbildung. Da nur 29 Schülerinnen und Schüler angemeldet waren, wurde die erste Klasse nicht geteilt.

Nicht nur, dass die bayerische Staatsregierung kleine Klassen mit maximal 25 Kindern pro Klasse für dieses Schuljahr versprach, dies hat auch Folgen für die Ausstellung mit Lehrerwochenstunden, was die Martin Luther King Schule besonders hart trifft.

Die Stadt Nürnberg hat in den letzten Jahren gerade im Grund- und Hauptschulbereich mit den Projektmitteln sowie den Budgetmitteln, die zur Profilierung der Schulen dienen sollen, viel getan, die Schulen in ihrer individuellen Entwicklung und Profilierung zu stärken. Gerade kleine Stadtrandschulen wie die Grundschule in Kornburg, die die SPD stärken will, haben in den letzten Jahren viel geleistet und wurden daher nicht zuletzt auch immer wieder von StadträtInnen sowie der städtischen Schulverwaltung als beispielhaft hervorgehoben. Dies zeigte sich gerade in der Initiative der Schule, sich als „Martin-Luther-King-Schule“ zu benennen.

Wir sehen dieses Engagement der Schule, was übertragbar natürlich auch für andere Schulen gilt, durch das rein bürokratische Denken der Kultusverwaltung gefährdet. Wir haben nochmals die Verantwortlichen angeschrieben. Vielleicht lenkt die Regierung von Mittelfranken bzw. das Kultusministerium noch ein. Wir hoffen es im Namen unserer Kinder.

Über meinen Antrag für den Stadtteil Kornburg, einen sicheren Fußgängerüberweg  (z.B. Druckampel, Fußgängerinsel oder Zebrastreifen) in der Kornburger Hauptstraße in Höhe des Kalkgrubenwegs einzurichten, werde ich in der nächsten Ausgabe des Mitteilungsblattes berichten.

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern ein friedlichen und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

Harald Dix                                                   Johannes Breitner

Stadtrat (SPD-Fraktion)               Vorsitzender der SPD Kornburg

 

 

September 2008, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

 

am Sonntag, dem 28. September 2008 sind Sie aufgerufen, den bayerischen Landtag und den mittelfränkischen Bezirkstag für die nächsten fünf Jahre neu zu wählen. Wir bitten Sie herzlich  von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, denn eine gut funktionierende Demokratie wird durch aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger gestärkt und stabilisiert. Falls Sie am Wahltag nicht zu Hause sein sollten, fordern Sie bitte beim Wahlamt der Stadt Nürnberg Ihre Briefwahlunterlagen an.

Den Kornburger Sozialdemokraten ist klar, dass wir an diesem Tag nicht alle Stimmen aus Kornburg erhalten können, weil es unter Ihnen auch Wählerinnen und Wähler mit anderen längerfristigen Grundüberzeugungen gibt. Es würde uns aber sehr freuen, wenn wir in unserem Stadtteil ein ähnlich gutes Ergebnis, wie bei den Kommunalwahlen im Frühjahr dieses Jahres durch Sie erhalten würden.

Sie können sich über die Landtags- und Bezirkstagswahlen auch an unserem Infostand am Samstag, dem 20.September 2008 von 7.30 Uhr bis ca. 11.00 Uhr in der Kornburger Hauptstraße vor den Bäckereien informieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Unsere Landtagskandidatin Helga Schmitt-Bussinger und unser Bezirkstagskandidat  Robert Schmitt sind für Sie ca. von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr an unserem Stand in Kornburg anwesend.

 

Ihre

SPD Kornburg

Johannes Breitner

Vorsitzender

 

 

 

 

 

 

August 2008, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

SPD Kornburg Pressedienst

Verkehrspolitik für den Nürnberger Süden

 

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

das Thema Verkehr ist bereits seit über 30 Jahren ein Dauerbrenner in unserem Kornburg. Im Flächennutzungsplan sind für unseren Stadtteil noch weitere Grundstücke für eine Wohnbebauung ausgewiesen, zudem wachsen auch in unseren Nachbargemeinden die Neubaugebiete ständig an. Den dadurch zusätzlich entstehenden Verkehr kann unser Straßennetz nicht mehr aufnehmen.

Die Diskussion um eine Umgehungsstraße wird schon sehr lange geführt und birgt die Gefahr, dass diese Debatte bis zu einer endgültigen Entscheidung  noch viele Jahre dauert. Die weitere Bebauung in unserem Umfeld schreitet voran und zwischen den Stadtteilen Weiherhaus, Herpersdorf und Worzeldorf ist es fast unmöglich, eine neue Umgehungsstraße zu bauen. Die Trasse hierfür würde dann eventuell durch den Forst zur Autobahn A 73 führen. Es müsste Bannwald und Landschaftsschutzgebiet vernichtet werden.

Unter Berücksichtigung der Interessen aller betroffenen Stadtteile ist das Verkehrsplanungsamt hier gefordert, Lösungskonzepte zu erarbeiten. Eine Kornburger Ortsumgehung würde zwar sinnvollerweise unseren Ortskern entlasten, aber auch neuen Verkehr anziehen, wenn die Autobahn A 6 wieder einmal im Stau erstickt.

Folgende kurzfristigen Maßnahmen wären sinnvoll:

- Einen weiteren Fußgängerüberweg über die Kornburger Hauptstraße in Höhe des Kalkgrubenweges und der Keilstraße, um gefahrlos eine Überquerung zu ermöglichen. Der Antrag hierzu wurde bereits von Stadtrat Harald Dix an die Verwaltung gestellt!

- Ein Verbot für den Schwerlastverkehr über 12 t zulässiges Gesamtgewicht für die Ortsdurchfahrt in Kornburg.

- Ein generelles Tempo 30 auf der gesamten Kornburger Hauptstraße, um den Durchgangsverkehr unattraktiv zu machen.

- Die geplante Stadtbahn nach Kornburg muss umgesetzt werden, damit Pendler aus dem Landkreis Roth auf den öffentlichen Personennahverkehr umsteigen können und somit den Durchgangsverkehr in Kornburg entlasten.

Die SPD Kornburg wird weiter unsere verkehrspolitischen Probleme aufgreifen und auch zukünftig konstruktive Vorschläge einbringen.

Ihr

Harald Dix                                        Johannes Breitner

Stadtrat (SPD-Fraktion)                  Vorsitzender der SPD Kornburg

 

 

März - April 2008, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

Kornburg bleibt rot –

SPD-Kandidat Harald Dix in den Nürnberger Stadtrat gewählt

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Kornburg,

herzlichen Dank für das überwältigende Vertrauen, das Sie Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und der SPD-Stadtratsliste bei den Kommunalwahlen am 2.März 2008 gegeben haben. Bei beiden Wahlgängen wurde die SPD nicht nur in Gesamt-Nürnberg, sondern auch in Kornburg die mit Abstand stärkste Partei. Dr. Ulrich Maly hat in allen drei Stimmbezirken unseres Stadtteiles über 60 Prozent Zustimmung erhalten, in Kornburg-Mitte sogar über 70 Prozent. Auch bei der Stadtratswahl erreichte die SPD in allen Kornburger Wahllokalen die meisten Stimmen (Bestes Ergebnis auch hier Kornburg-Mitte mit über 51 Prozent).  Durch Ihre Unterstützung ist nach 30 Jahren mit dem ehemaligem AEG-Betriebsratsvorsitzenden und aktiven IG-Metaller Harald Dix wieder ein Kornburger Sozialdemokrat in den Nürnberger Stadtrat eingezogen.

Nach der Eingemeindung zur Stadt Nürnberg war der frühere Kornburger Bürgermeister Christof Dotzauer(SPD) von 1972 bis 1978 in unserem Stadtparlament vertreten. Ab diesem Zeitraum  hat sich  unser scheidener Ortssprecher und langjähriger SPD-Genosse Stefan Kunz kommunalpolitisch für Kornburg eingesetzt. Zunächst von 1978 bis 1985 im Kornburger Ortsbeirat und seit 1985 als unser Ortssprecher. Viele Dinge in unserem Stadtteil, die uns heute selbstverständlich erscheinen, wären ohne das langjährige aktive Wirken von Stefan Kunz undenkbar. Zu seinen größten Verdiensten gehören  unter anderem sein unermüdlicher Einsatz für unser kulturelles Leben in Kornburg und die Gründung und Leitung des Kornburger Bürgertreffs. Weil Kornburg jetzt im Stadtrat vertreten ist, erübrigt sich für die kommende Legislaturperiode die Wahl eines Ortssprechers. Für unsere  kommunalpolitischen Bürgerinteressen steht Ihnen jetzt Stadtrat Harald Dix zur Verfügung. Aber auch Stefan Kunz wird uns in Zukunft  für die Leitung des Bürgertreffs und die kulturelle Arbeit in Kornburg erhalten bleiben. Außerdem wird er weiterhin als Ehrenvorsitzender, Schriftführer und Webmaster für die SPD Kornburg aktiv sein.

Lieber Stefan, wir danken Dir für Deine hervorragenden Verdienste für unser Kornburg und wünschen Dir viel Glück und Gesundheit, damit Du uns noch lange erhalten bleibst!

Lieber Harald, auch Dir wünschen viel Glück, Gesundheit, Kraft und Stehvermögen für Deine verantwortungsvolle Aufgabe im Nürnberger Stadtrat!

Liebe Kornburgerinnen und Kornburger,

wir freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und den Kornburger Vereinen und Verbänden. Ihre Anregungen und Ideen lassen wir gerne in unsere ehrenamtliche Arbeit einfließen. Wenn Sie unserer Partei nahe stehen und in unserem Ortsverein mitarbeiten wollen, teilen Sie uns Ihr Interesse mit.

Ihr

Johannes Breitner                                                           

Vorsitzender der SPD Kornburg                                   

www.spd-kornburg.de

kornburgspd@aol.com

 

 

 

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