Presseerklärungen der SPD-Stadtratsfraktion

 

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Presseerklärung der SPD-Stadtratsfraktion vom 4. August 2011 - Zusätzliche Kindergartenplätze im Nürnberger Süden

 

 

PRESSEMITTEILUNG

Nürnberg, den 4. August 2011

 

Zusätzliche Kindergartenplätze im Nürnberger Süden

Stadt reagiert auf SPD-Antrag – mittelfristig Neubau erforderlich?

 

Gute Nachrichten für Worzeldorf und Herpersdorf: Nach einem Alarmruf der SPD-Stadtratsfraktion werden schon zum Beginn des neuen Kindergartenjahres in diesem September 20 zusätzliche Kindergartenplätze zur Verfügung stehen. Unterkommen wird die neue Kindergartengruppe in einem leer stehenden Café des Seniorenzentrums „An der Radrunde“. Im ersten Halbjahr 2012 werden sogar noch einmal 20 weitere Kindergartenplätze für den Stadtteil dazu kommen. Hierfür wird im Kindergarten Worzeldorf ein Zimmer als Gruppenraum zur Verfügung gestellt. Die Trägerschaft für die beiden neuen Kindergartengruppen übernimmt die Gesellschaft der evangelischen Kindergärten im Nürnberger Süden im Auftrag des Jugendamtes.

Mit dieser kurzfristigen Ausweitung des örtlichen Kindergartenangebotes reagiert die Stadtverwaltung auf einen Antrag der SPD-Stadtratsfraktion. Die Rathaus-SPD hatte im Frühjahr auf den Mangel an Kindergartenplätzen aufmerksam gemacht. Viele Familien hatten zuvor Absagen der Kindergärten bekommen und suchten händeringend nach Betreuungsplätzen. „Dank des Einsatzes des Jugendamtes und des evangelischen Trägers kann nun vielen Betroffenen geholfen werden. Das Jugendamt geht sogar davon aus, dass mit dieser Lösung alle dreijährigen Kinder einen Kindergartenplatz bekommen werden“, freut sich SPD-Stadtrat Harald Dix, der die Abstimmungsgespräche teilweise begleitete und mit vielen Eltern in Kontakt stand.

Während in den vergangenen Jahren in Worzeldorf und Herpersdorf immer genügend Kindergartenplätze vorhanden waren, reichte die Kapazität für die Anmeldungen in diesem Jahr nicht mehr aus. Die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Claudia Arabackyj (SPD) berichtet, dass daher über den Neubau eines weiteren Kindergartens mit zwei Gruppen nachgedacht wird. Als Standort käme eine Fläche neben dem Kinder- und Jugendhaus Red Box in Frage. Die Finanzierung ist allerdings noch nicht geklärt und der Bedarf ist nicht nur in Worzeldorf groß, wie Arabackyj zu Bedenken gibt.

 „Fest im Visier ist auf jeden Fall der Bau einer Kinderkrippe als Anbau an den Kindergarten Gaulnhofen. Diese Krippe soll 2013 ihren Betrieb aufnehmen, um den Bedarf vor Ort besser entsprechen zu können“, informiert SPD-Stadtrat Harald Dix.

 

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Presseerklärung der SPD-Stadtratsfraktion vom 20. Juli 2011 - Breitbandversorgung wird verbessert

 

Breitbandversorgung wird verbessert

Erfolg für SPD-Initiative

 

Seit langem haben sich die beiden SPD-Stadträte Thorsten Brehm und Harald Dix für eine bessere Breitbandversorgung in Nürnberg stark gemacht. Vor allem an den Gewerbestandorten in der Schmalau, Altenfurt und Kornburg waren die Übertragungsraten so miserabel, dass es seitens der Unternehmen anhaltenden Protest gab.

"Nun wird es besser", sind sich die beiden SPD-Stadträte sicher. Der Stadtrat hat auf ihre Initiative hin den Ausbau der Breitbandversorgung in den genannten Gebieten auf den Weg gebracht und durch einen Stadtratsbeschluss am 13. Juli Fördergelder aus der Bayerischen Breitbandinitiative für eine Lösung mittels Funktechnologie beantragt.

"Viele Recherchen, Gespräche und eine gewisse Hartnäckigkeit waren dafür notwendig, aber der Aufwand hat sich gelohnt", meint der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Brehm. "Der Ausbau ist ein wichtiger Beitrag zur Wirtschaftsförderung in unserer Stadt", weiß Brehm.

"Ohne eine tragfähige Internetverbindung kann heute fast kein Unternehmen mehr arbeiten", wurde dem Kornburger Stadtrat Harald Dix bei vielen Gesprächen mit seinen örtlichen Unternehmern deutlich. "Bei uns hat das Verschicken von ein paar profanen Urlaubsbildern schon Stunden gedauert. Ingenieure oder Grafiker mit größeren Kundendateien sind da schier verzweifelt!"

In Altenfurt und Kornburg wird der zum Zug kommende Anbieter wohl noch 2011 technisch so aufrüsten, dass deutlich höhere Übertragungsraten erreicht werden können und auch Geschäftskunden deutlich schneller Daten empfangen und verschicken können. In der Schmalau ist Anfang 2012 mit einer Verbesserung zu rechnen.

In den betroffenen Stadtteilen soll es nach dem jetzigen Planungsstand Informationsveranstaltungen für die betroffenen Gewerbetreibenden sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger geben.

 

SPD - STADTRATSFRAKTION NÜRNBERG

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Tel 0911 / 231-2906

Fax 0911 / 231-3895

 

Weitere Informationen:

Thorsten Brehm, stv. Fraktionsvorsitzender, Tel. 0174/6731966

Harald Dix, Stadtrat, Tel: 0163/6323330

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Presseerklärung der SPD-Stadtratsfraktion vom 27. Mai 2011   -  Stadt soll Chancen der regenerativen Energien nutzen

 

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Rathaus

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PRESSEMITTEILUNG TELEFAX – 1 SEITE SPD STADTRATSFRAKTION NÜRNBERG

 

 

Nürnberg, 27. Mai 2011

 

 

 Fertigungskapazitäten in Nürnberg

 

Stadt soll Chancen der regenerativen Energien nutzen

 

SPD setzt sich für Beteiligung der Arbeitnehmer am Strukturwandel ein

 

In der Industrieregion Nürnberg ist ein großes Know-how zur alternativen Energieerzeugung und zur Energieverteilung vorhanden. Doch längst werden nicht alle Möglichkeiten voll ausgeschöpft. Dabei bieten die Technologien nicht nur einen ökologischen Vorteil – sie bieten auch ein großes Potenzial für neue Arbeitsplätze. „Die Weiterentwicklung muss daher dringend durch eine aktive, arbeitsmarktorientierte Industriepolitik begleitet werden“, fordert deshalb SPD-Stadtrat Harald Dix. Er will „eine Politik, die darauf abzielt, die regionale Wertschöpfung und Beschäftigung bei der Entwicklung und Herstellung von Produkten der regenerativen Energieerzeugung noch weiter auszubauen.“

 

Ein positives Beispiel ist für Dix die Fabrik von Bosch-Rexroth, in welcher Getriebe für Windkraftanlagen hergestellt werden. „Nach langem Ringen zwischen dem Arbeitgeber auf der einen Seite und der IG Metall und dem Betriebsrat auf der anderen Seite wurde diese Produktion in Nürnberg angesiedelt. Zudem konnte eine Beschäftigungs-sicherung vereinbart werden. Auch die Arbeitsbedingungen wurden geregelt“, erläutert der SPD-Stadtrat.

Weil das Beispiel belegt, dass Nürnberg eine Chance hat, als Fertigungsstandort ausgewählt zu werden, fragt die SPD-Stadtratsfraktion nun in einem Stadtrats-Antrag, wie die Wirtschaftsförderung der Stadt Einfluss auf die nachhaltige Ansiedlung von Industrie- und Handwerksunternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien nehmen kann. Zusätzlich verlangt die SPD-Fraktion, dass die Verwaltung über die bestehenden sozialen Standards berichtet, „denn die ökologische Nachhaltigkeit dieser Industrie muss mit der sozialen Nachhaltigkeit im Sinne von Tariflöhnen und sozialer Absicherung einhergehen“, findet Dix. „Außerdem werden die Beschäftigten und ihre Interessenvertretungen durch Beteiligungsangebote ermuntert, Innovationsimpulse zu setzen und positiv zu Prozessverbesserungen und zum Unternehmenserfolg beizutragen“, argumentiert der SPD-Stadtrat. „Deshalb ist es sehr wichtig, dass die Arbeitnehmer und ihre Gewerkschaften in einen Prozess zur Weiterentwicklung dieses Sektors in Nürnberg eingebunden werden.“

 

Presseerklärung der SPD-Stadtratsfraktion vom 17. November 2010  - SPD will flächendeckende Breitbandversorgung

 

 

PRESSEMITTEILUNG

der

SPD-STADTRATSFRAKTION NÜRNBERG

 

Internet im Schneckentempo als Standortnachteil

 

SPD will flächendeckende Breitbandversorgung

 

Wirtschaftlich erfolgreiche Regionen sind heute auf eine leistungsfähige Internet-Infrastruktur angewiesen.

"Eine ausreichende Breitbandversorgung ist für die Unternehmen ein wesentlicher Standortfaktor", urteilt auch Thorsten Brehm,

stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender. Er bedauert daher, dass es im Stadtgebiet immer noch "weiße Flecken" mit mangelhafter Versorgung gibt,

obwohl Infrastruktur und Übertragungsgeschwindigkeiten im Durchschnitt sehr gut sind.

"Im Vergleich zum ländlichen Raum steht Nürnberg in puncto Verfügbarkeit sicherlich gut da, allerdings

gibt es in manchen Stadtteilen noch Probleme", gibt der Kornburger SPD-Stadtrat Harald Dix zu bedenken.

 

Betroffen sind davon auch einige Unternehmens- und Gewerbestandorte, wie etwa die Gewerbegebiete Altenfurt Schmalau, sowie der

Stadtteil Kornburg.

 

Zusammen wollen die beiden SPD-Stadträte deshalb Fördertöpfe des Freistaates Bayern anzapfen, um das Angebot an schnellen Internet-Anschlüssen auszubauen. In

einem entsprechenden Antrag haben sie die Stadtverwaltung aufgefordert, die notwendigen Schritte einzuleiten, um die Versorgungsprobleme mittelfristig zu lösen.

 

Die absehbare Erweiterung des Gewerbegebiets Schmalau dürfte nach Hoffnung der beiden Stadträte dazu führen, dass sich ein Anbieter für den Ausbau der Infrastruktur

findet, da die Kundenzahl von selbst steigen wird.

 

Für Kornburg schlägt Harald Dix vor, in Kooperation mit der Gemeinde Wendelstein einen Ausbau anzustreben.

In ähnlicher Weise wurde der Ortsteil Neuses bereits von Schwabach an die Breitbandversorgung angeschlossen.

Entlang der Penzendorfer Straße bis zur Kläranlage nach Kleinschwarzenlohe wurde außerdem bereits ein Leerrohr verlegt.

 

"Es bietet sich deshalb an, dass die Stadt Nürnberg in Abstimmung mit der Gemeinde Wendelstein

Kornburg und Kleinschwarzenlohe an die Breitbandversorgung anbindet.", argumentiert Dix.

Nürnberg, 17. November 2010

 

 

 

Presseinformation zur Wiedereröffnung der Jugendbegegnungsstätte "Blechbüchse" - November 2010

 

Presse – Info

 

Jugendtreffpunkt „Blechbüchse“ in Kornburg

 

 

Im Schulhof der Martin–Luther–King Schule in Kornburg wurde vor einigen Jahren die „Blechbüchse“ als Treffpunkt für Schüler aufgestellt und eingerichtet. Durch den Abzug der Kornburger Hauptschule nach Katzwang wurde die Einrichtung incl. Spielgeräte der „Blechbüchse“ in die Schule nach Katzwang verlagert.

 

Die SPD – Fraktion stellte im November 2009 einen Antrag an den Oberbürgermeister mit dem Ziel, dass die „Blechbüchse“ wieder mit Möbeln und Spielgeräten bestückt wird, dass mit zielgruppenorientierten Angeboten eine dauerhafte Kinder- und Jugendarbeit in der „Blechbüchse“ verwirklicht und eine Betreuung für Aktivitäten mit Kindern gestellt wird.

 

Nach einem Jahr Vorbereitungszeit wird die Blechbüchse wieder eröffnet. Zum Tag der Offenen Tür seien Sie dazu herzlich eingeladen.

 

Am Donnerstag, den 25. November 2010 haben Sie

von 17.30 Uhr – 20.30 Uhr

 

die Gelegenheit,  die Blechbüchse von innen anzusehen und sich über die neue Nutzungsinitiative zu informieren. Außerdem soll Ihnen die Möglichkeit gegeben werden, Fragen, Probleme und Anliegen klären zu können. Dafür stehen Ihnen ab 17.30 Uhr Herr Dix (Stadtrat), Herr Schwarz (Jugendamt) und Herr Pfarrer Rückert zur Verfügung.

 

Zeitgleich werden Vertreter des Hortes und des Elternbeirates anwesend sein. Um 20.00 Uhr, nach dem parallel statt findenden Elternsprechabend werden die Lehrerinnen der Martin–Luther–King Schule dazukommen.

 

Wir laden Sie dazu recht herzlich ein und freuen uns auf Ihre Berichterstattung.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an

 

Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates


Mobil  0163 729 77 81

Mail    harald.dix@igmetall.de

 

 

 

 

 

Pressemitteilung 7. Juli 2010

 

 

PRESSEMITTEILUNG TELEFAX – 1

SEITE SPD STADTRATSFRAKTION NÜRNBERG

                                                                                                                                                                     SPD Stadtratsfraktion | Rathaus | 90403 Nürnberg

 Engagement von SPD-Stadtrat Dix wird belohnt

 

Rodelberg in Kornburg bleibt erhalten

 

Der beliebte Rodelberg in Kornburg ist gerettet. Dies teilte SPD-Stadtrat Harald Dix nach einer Sitzung des Rechts- und Wirtschaftsausschusses mit. Der Ausschuss billigte zuvor eine Kompromisslösung zwischen der Schützengruppe Kornburg e.V., der das Grundstück gehört, auf dem der Rodelberg steht, und der Stadt Nürnberg, die die Fläche vom Verein gepachtet hat. Ursprünglich plante der Schützenverein auf der Fläche des Rodelbergs eine Bogenschießanlage zu errichten. Doch auf Drängen des Kornburger Stadtrates konnte ein Weg gefunden werden, wie der Rodelberg erhalten werden kann. Beiden Parteien vereinbarten, die Schießanlage auf einem Nachbargrundstück zu bauen. Die Stadt wird den Verein hierbei finanziell unterstützen. Im Gegenzug bleibt es der Stadt erspart, den Rodelberg abtragen lassen zu müssen. SPD-Stadtrat Harald Dix zeigte sich mit der gefunden Einigung sehr zufrieden. „Auf diese Weise werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die Kornburger Kinder können weiterhin auf dem Berg Schlitten fahren und trotzdem kann der Schießstand gebaut werden. Damit ist allen geholfen“, freute er sich. Zudem lobte er den beiderseitigen Willen und das Bemühen, eine ausgeglichene Lösung zu finden. „Der Mauserweg wird mit dem Schützenhaus, der Bogenschießanlage, dem Spielplatz und dem Rodelberg somit einen noch höheren Freizeitwert erhalten“, urteilte Harald Dix.

 

 

Nürnberg, 7. Juli 2010

Weitere Informationen: Harald Dix, Tel.: 0163-7297781

 

Pressmitteilung: SPD-Stadträte fordern schnelles Internet - 27. März 2009

SPD-Stadträte fordern schnelles Internet

Verfügbarkeit von DSL in Nürnberg

Das Internet entwickelt sich zu einem immer wichtiger werdenden Kommunikationsmedium. Die Zeiten, in denen lediglich Texte und Grafiken online abgerufen wurden, sind dabei mittlerweile passé.

Inzwischen gibt es neue und komplexe Anwendungen, zu deren Nutzung auch entsprechende Bandbreiten für die Übertragung notwendig sind. „Zu langsame DSL-Übertragungsraten sind dabei ein klarer Standortnachteil“, findet SPD-Stadtrat Thorsten Brehm. „Und das Warten vor dem Bildschirm nervt einfach“, weiß der Stadtrat aus dem Knoblauchsland aus eigener Erfahrung.

„Im Vergleich zum ländlichen Raum steht Nürnberg in puncto Verfügbarkeit sicherlich gut da, allerdings gibt es in manchen Stadtteilen immer noch Probleme“, bemängelt der Kornburger Stadtrat Harald Dix.

Die beiden SPD-Stadträte fordern deshalb von der Stadtverwaltung einen Bericht über die derzeitige Verfügbarkeit bzw. verfügbaren Übertragungsraten von DSL. „Wir wollen schnelles Internet in allen Stadtteilen“, so die beiden Stadträte. „Es kann nicht angehen, dass wir hier ein Zweiklassengesellschaft bekommen!“

In dem Bericht soll auch über die Zukunftstechnik V-DSL berichtet werden, mit der noch größere Datenmengen übertragen werden können.

 

Nürnberg, 27. März 2009

Weitere Informationen:

Thorsten Brehm, 0911/231-2906, Thorsten.Brehm@spd-online.de

Harald Dix, 0911/231-2906, Haralddix@freenet.de

 

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